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Indien: Terrormiliz Islamischer Staat will Einfluss nach Indien ausweiten

Meldung vom 27.01.2016

Alarmzustand in Indien: Vor dem Tag der Republik, der jedes Jahr feierlich begangen wird, gab es Terrorwarnungen. Die indische Special Protection Group und der Geheimdienst des Landes laufen auf Hochtouren, nachdem ihnen die Information zugespielt wurde, dass eine Gruppe von IS-Selbstmordattentätern im Alter zwischen 12 und 15 Jahren in das Land eingedrungen sei. Ihre Mission sei ein Attentat auf Premier Narendra Modi.

„Wie wir alle wissen, unterhält sich Modi gerne mit Kindern und vernachlässigt dabei alle Sicherheitsregeln. Genau darauf setzen die Terroristen, indem sie Kinder als Selbstmordattentäter einsetzen“, erklärte der Polizeichef des Staates Uttar Pradesh, Vikram Singh.

In instabilen Regionen wie Afrika oder im Nahen Osten setzen Terroristen laut dem Experten des Carnegie-Zentrums Pjotr Topytschkanow sehr effektiv Kinder ein. „Dabei werden diese Kindersoldaten zudem zu einem Symbol für andere Kinder gemacht, die sich diesen terroristischen Organisationen noch nicht angeschlossen haben. Das ist eine sehr verbreitete Praxis“, so Topytschkanow.

Solche Terrormilizen wie IS verkündeten bereits mehrmals, dass Indien mit einem großen Muslimen-Anteil komplett unter muslimischer Herschafft fallen könne und müsse. Für solche Organisationen stellt Indien Experten zufolge eine positive Herausforderung dar, wo man viele Anhänger an sich binden und eine Basis unter den muslimischen Jugendlichen schaffen kann.

Im Land selbst ist vor allem die Region Kaschmir, die sich geweigert hat, den Tag der Republik zu feiern, als Rückzugsort für Terroristen bekannt. Und selbst wenn es in Indien nicht so viele Orte gibt, die als Brutstätten für Kindersoldaten genutzt werden könnten, werden nach Informationen des indischen Geheimdienstes in den Nachbarländern Afghanistan und Pakistan bereits viele derartige Lager betrieben.

„Man muss berücksichtigen, dass der ganze Subkontinent, einschließlich Indien, Pakistan, Bangladesch, eine Region darstellt, wo Terroristen, und hier vor allem der IS, ihren Einfluss zu stärken versuchen. Um dies zu erreichen, sind IS-Kämpfer zu allem bereit, selbst Kinder auszunutzen. Ich bin jedoch der Ansicht, dass es ihnen nicht gelingen wird, diesen Plan umzusetzen. Indiens Geheimdienste arbeiten exakt und vorbeugend“, warnt Zahida Hina, eine bekannte pakistanische Menschenrechtsaktivistin und Kolumnistin.




Quelle: „Sputnik Deutschland“, www.sputniknews.com

Schlagwörter: Indien, Islamischer Staat, Terrormiliz, Attentat, Muslime, Kinder-Selbstmordattentäter, Kindersoldaten, Hindus, Hindu-Nationalisten, Terroristen, Narendra Modi, IS, Geheimdienst, Tag der Republik, Terrorwarnungen, Kaschmir, Rückzugsort