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Südsudan: Das Land blutet aus – Menschen sterben an Hunger

Meldung vom 04.02.2016

Der Bürgerkrieg im ostafrikanischen Südsudan zieht immer mehr Menschen in eine Abwärtsspirale. Ein Beobachtungsteam, das die Stadt Mundri inspiziert hat, bekundete, dass inzwischen schon Menschen verhungern würden – so der Leiter der internationalen Beobachtungsmission (JMEC), Festus Mogae, am Dienstag (02.02.2016) in Juba. Er sei schockiert, wie katastrophal die Lage der Menschen geworden sei.

Der Südsudan hat sich erst seit 2011 zu einem unabhängigen Staat erklärt. Seit 2013 tobt in dem Land ein zäher Bürgerkrieg. Regierungstruppen und Rebellen begehen gleichermaßen Gräueltaten. Dazu gehören ethnisch motivierte Massaker, die Zwangsrekrutierung von Kindersoldaten, Gruppen-Vergewaltigungen, Vertreibungen und Folter. „Jeden Tag denke ich an die Kinder, die ohne Chance auf Bildung und ein besseres Leben aufwachsen, ohne dass sie das Geringste dafür könnten“, klagte Mogae vor Vertretern der Regierung und der Rebellen.




Quelle: „MSN Nachrichten“, www.msn.con

Schlagwörter: Südsudan, Hunger, Bürgerkrieg, Gräueltaten, Vergewaltigung, Regierungstruppen, Rebellen, Menschenrechtsverbrechen, Hungertod, Riek Machar, Salva Kiir, Kindersoldaten, Massaker