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Sambia: Misswirtschaft im Energiesektor muss sich ändern

Meldung vom 17.02.2016

Sambia durchläuft eine lang anhaltende Wirtschaftskrise. Ein Oppositionsführer hat jetzt gewarnt, dass die Wirtschaftskrise nur mit Hilfe einschneidender Energie-Reformen und einem Ausbau der Stromversorgung beendet werden kann.

Die gegenwärtige Situation mit bis zu 14 Stunden langen Stromausfällen könne keine Wirtschaft verkraften, sagte Hakainde Hichilema. Der Binnenstaat im Süden Afrikas müsse sich auch verstärkt für erneuerbare Energien öffnen, verlangte er.

Hichilema verlor bei der außerordentlichen Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr nur äußerst knapp gegen den jetzigen Staatschef Edgar Lungu. Im August wird er erneut ins Rennen gegen Lungu ziehen. Beobachter sagen ihm wegen der gegenwärtig schwachen Wirtschaftslage gute Chancen für einen Wahlsieg voraus. Im vergangenen Jahr nahm Sambias Wirtschaft nur um 3,5 Prozent zu, nachdem Afrikas zweitgrößter Kupferproduzent über mehrere Jahre ein durchschnittliches Wachstum von 7 Prozent vorzuweisen hatte.

„Der staatliche Stromversorger betreibt Misswirtschaft. Das muss sich ändern“, kritisierte Hichilema im südafrikanischen Kapstadt bei einer Rede anlässlich der „Mining Indaba“, der mit 7.000 Teilnehmern weltweit größten Konferenz der Bergbauindustrie. Elektrizitätspreise seien ins Unermessliche gestiegen, während Unternehmen große Verluste zu beklagen hätten. Zur Stabilisierung der Energieversorgung müsse Sambia daher auch alternative Energien wie Solar und Wind erschließen und dafür Gelder bereitstellen, betonte Hichilema.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Focus Online“, focus.de

Schlagwörter: Sambia, Energie, Strom, Wirtschaftskrise, Stromversorgung, Energie-Reformen, Opposition, Wirtschaftswachstum, Kupfer, Kupferproduzent, Hakainde Hichilema, Edgar Lungu, Wahl, Präsidentschaftswahl