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Indien: Regierung will Einkommen der Bauern verdoppeln

Meldung vom 01.03.2016

Die indische Regierung will in die Landwirtschaft investieren. Millionen von Bauern im Land sollen in Kürze von einem verdoppelten Gehalt profitieren können. Für die Ausweitung des Agrarsektors sind im neuen Haushalt umgerechnet gut 4,7 Milliarden Euro veranschlagt worden, verkündete Finanzminister Arun Jaitley vor dem Parlament in Delhi. Die Landwirte werden als „das Rückgrat der Lebensmittelsicherheit“ von Indien angesehen, betonte er.

In Indien beziehen etwa 120 Millionen Landwirte und zusätzlich 145 Millionen Arbeiter im Agrarsektor ihren Unterhalt. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung wohnt in ländlichen Regionen. Jaitley gab bekannt, die Regierung wolle alles daran setzen, den Bauern eine „Einkommenssicherheit“ zu garantieren. Für die Entwicklung des ländlichen Raums seien insgesamt umgerechnet gut 11,5 Mrd. Euro eingeplant.

Unter anderem will die Regierung den Arbeitsmarkt im ländlichen Raum ausbauen, ein Programm für Ernteversicherungen in die Wege leiten, Marktzugänge erleichtern und Internetverbindungen ausweiten. Bis Mai 2018 sollen nach Jaitleys Angaben zudem sämtliche Dörfer im Land mit Strom versorgt werden.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „ORF“, orf.at

Schlagwörter: Indien, Landwirtschaft, Agrarsektor, Ausweitung, Gehälter, Verdopplung, Lebensmittelsicherheit, Entwicklung, ländlicher Raum, Einkommenssicherheit, Ernteversicherungen, Marktzugänge, Internet, Strom, Stromnetz, Stromversorgung, Regierung, Wachstum, Bauern