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Südsudan: Erneut blutige Gefechte bei der Stadt Wau

Meldung vom 29.06.2016

Ungeachtet des Abkommens, das Südsudans Präsident Salva Kiir und sein Kontrahent, Riek Machar, miteinander geschlossen haben, sind noch nicht alle Regionen des Landes befriedet. Erneut sind Kämpfe im Nordwesten aufgelodert. Das Rote Kreuz bezeichnet die Situation als „besorgnis-erregend“. Tausende Menschen haben aus Todesangst vor neuen Kämpfen ihr Heim verlassen.

Die Lage nahe der nordwestlichen Stadt Wau sei beängstigend, warnte das Rote Kreuz am Samstag (25.06.2016). Der stellvertretende Delegationsleiter im Südsudan, Gregor Mueller, wandte sich an die Konfliktparteien mit der Bitte, Zivilbevölkerung und medizinische Einrichtungen zu verschonen.

Zunächst ließ sich nicht feststellen, wer in Wau gegen wen kämpfte. Die verfeindeten Parteien unter ihren Anführern Riek Machar und Salva Kiir hatten zuletzt ein Friedensabkommen geschlossen. Im April 2016 konnten sie sich in der Hauptstadt Juba auf eine Einheitsregierung verständigen.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Handelsblatt“, handelsblatt.com

Schlagwörter: Südsudan, Kämpfe, Bürgerkrieg, Wau, Riek Machar, Salva Kiir, Frieden, Flüchtlinge, Friedensabkommen, Juba, neue Gefechte