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Südsudan: Massenvergewaltigungen als militärische Strategie

 
Meldung vom 09.08.2016

Im Südsudan sind erneut heftige Kämpfe aufgelodert. Leidtragende sind besonders Frauen und Kinder. Die UN prangert Massenvergewaltigungen an. Beschuldigt werden die Regierungssoldaten. Sie vergewaltigten die Frauen systematisch. Der Befehl dazu stamme laut UN von ganz oben.

Für die Massenvergewaltigungen im Südsudan wird der Präsident Salva Kiir verantwortlich gemacht. Die Soldaten sollen so der verfeindeten Ethnie der Nuer nachhaltigen Schaden zufügen. Die Nuer folgen dem Kontrahenten Kiirs, Riek Machar.

Internationale Hilfsorganisationen kritisierten auch den Einsatz der UN: Die Blauhelmsoldaten hätten Frauen, die das Flüchtlingscamp auf der Suche nach Nahrung und Wasser für kurze Zeit verlassen hatten, nicht vor den Vergewaltigungen geschützt. Offenbar geschahen die Schandtaten in direkter Sichtweite des UN-Flüchtlingscamps. Die UN versprach, den Vorwürfen nachzugehen.






Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „ARD-Nachrichten online“, ard.de

Schlagwörter: Südsudan, Vergewaltigung, Bürgerkrieg, Frauen, Massenvergewaltigungen, UN, Vereinte Nationen, Salva Kiir, Soldaten, Strategie, Nuer, Ethnie, Riek Machar, UN-Flüchtlingscamp, Blauhelmsoldaten