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Äthiopien: Neue Proteste durch großes Militäraufgebot niedergeschlagen

Meldung vom 17.08.2016

In Äthiopien kommt es seit mehreren Wochen zu Demonstrationen und Krawallen von Oppositionellen. Mit einem massiven Aufgebot hat die äthiopische Polizei neue regierungskritische Proteste verhindert.

Die äthiopische Armee wird von der Regierung gegen friedliche Demonstranten eingesetzt. Mehr als 200 Menschen, die gegen Enteignungen und Vertreibungen im Bundesstaat Oromia demonstrierten, wurden bereits getötet. Das Parlament der Europäischen Union hat die äthiopische Regierung schon im Januar 2016 aufgefordert, die von ihr unterzeichnete UN-Charta der Menschenrechte einzuhalten.

Der Vorsitzende des Oppositionsbündnisses Medrek, Beyene Petros, erklärte am Montag (15.08.2016), ein Großaufgebot aus Armee, Polizei und Beamten in Zivil habe am Wochenende in den Regionen Oromo und Amhara Zusammenkünfte von Demonstranten zerschlagen. Die Situation sei „sehr angespannt“. Teilnehmer der Kundgebungen seien von Polizisten „geschlagen“ und „gejagt“ worden.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Die Zeit Online“, zeit.de

Schlagwörter: Äthiopien, Demonstrationen, Krawalle, Oppositionelle, Armee, Polizei, Oromia, Oromo, Amhara, Misshandlung, Gewalt, Regierung, Europäische Union, UN-Charta, Menschenrechte