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Südsudan: UN schlägt Alarm – Hunderttausende Flüchtlinge unterversorgt

Meldung vom 17.08.2016

Die Vereinten Nationen senden einen Hilferuf in die Welt: Hunderttausende von Flüchtlingen aus dem Südsudan sind unterversorgt. Die Nachbarländer könnten dem Andrang an Hilfesuchenden nicht mehr gerecht werden, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) am Montag (15.08.2016) mit.

„Es gibt schon etwa 930.000 Flüchtlinge in der Region und es kommen täglich mehr.“ Die Hilfsprogramme seien „deutlich unterfinanziert“. Allein in Uganda seien nach den jüngsten Kämpfen im Südsudan im vergangenen Monat zeitweise mehr als 8.000 Menschen pro Tag in den Schutzlagern angekommen, die Mehrzahl von ihnen Frauen und Kinder.

Laut UN werden insgesamt 545 Millionen Euro benötigt, um den Bedarf der Flüchtlinge in den Regionen sowie der 1,6 Millionen Binnenvertriebenen im Südsudan abzudecken. Das UNHCR verfügt nach eigenen Angaben aber erst über ein Fünftel der benötigten Hilfsgelder.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Neue Zürcher Zeitung, NZZ Online“, nzz.ch

Schlagwörter: Südsudan, Bürgerkrieg, UN, UNHCR, UN-Flüchtlingshilfswerk, Binnenvertriebene, Flüchtlinge, Hilfsprogramme, Finanzierung, Flüchtlingslager, Uganda, Salva Kiir, Riek Machar