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Südsudan: 145 Kindersoldaten aus Kriegsdienst befreit

Meldung vom 28.10.2016

Im Südsudan sind rund 145 Kindersoldaten von bewaffneten Gruppen auf freien Fuß gesetzt worden. Die Kinder, die von Anhängern des ehemaligen Vize-Präsidenten Riek Machar und anderen Rebellengruppen rekrutiert worden waren, durften daraufhin Waffen und Uniformen abgeben, gab das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) bekannt.

Nun bemüht sich die Organisation, die Eltern der Kinder ausfindig zu machen. Geschätzte 16.000 Minderjährige wurden nach UN-Angaben seit Beginn des Bürgerkriegs Ende 2013 im Südsudan von Streitkräften und bewaffneten Gruppierungen zum Waffendienst gezwungen. In diesem Jahr hat man die Zahl der zwangsrekrutierten Jugendlichen auf rund 800 geschätzt.

„Mit den anhaltenden Kämpfen im ganzen Land erhält Unicef weiterhin Berichte über die Rekrutierung von Kindern“, erklärte der Unicef-Sprecher im Südsudan, Mahimbo Mdoe. Der Bürgerkrieg im Südsudan hält an. Der Rebellenführer Riek Machar will von seinem Exil in Südafrika aus weiter operieren und die Regierung von Salva Kiir stürzen.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „n-tv“, n-tv.de

Schlagwörter: Südsudan, Kindersoldaten, Bürgerkrieg, Zwangsrekrutierung, Waffen, Entwaffnung, Befreiung, Rebellen, Riek Machar, Salva Kiir