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Äthiopien: 2.000 Oppositionelle wieder aus Haft entlassen

Meldung vom 02.11.2016

Äthiopien bemüht sich, die Lage zu entschärfen: Zwei Wochen nach ihrer Festnahme wurden rund 2.000 regierungskritische Demonstranten wieder aus dem Gefängnis entlassen. Das teilte der regierungsnahe Sender FBC mit. Die Polizei hatte die Oppositionsanhänger vor zwei Wochen angeblich aus Sicherheitsgründen festgenommen.

In dem ostafrikanischen Land laufen seit Monaten Massendemonstrationen gegen die autokratische Machtelite. Mitte Oktober 2016 wurde ein sechsmonatiger Ausnahmezustand verhängt, der es dem Staat ermöglicht, Personen ohne Haftbefehl und Beweise für sträfliches Verhalten ins Gefängnis zu werfen.

Die Unruhen vor allem in den Regionen Oromo und Amhara brachen im November 2015 aus. Auslöser waren die Pläne der Regierung, die Hauptstadt Addis Abeba in das Gebiet des Oromo-Volks auszuweiten. Zwangsenteignungen standen zur Debatte. Die Oromo machen zwar die größte ethnische Gruppe des ostafrikanischen Landes aus, werden aber seit Jahren benachteiligt.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „n-tv“, n-tv.de

Schlagwörter: Äthiopien, Oppositionelle, Oppositionsanhänger, befreit, entlassen, Gefängnis, Festnahmen, Unruhen, Oromo, Demonstranten, Ausnahmezustand, Zwangsenteignungen, Addis Abeba