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Kenia: Sechs Monate Schonfrist für Dadaab

Meldung vom 18.11.2016

Kenias Regierung hat die für Ende November 2016 anberaumte Auflösung des weltgrößten Flüchtlingslagers in Dadaab um sechs Monate verschoben. Damit gehe man auf die Bitte des UN-Flüchtlingshilfswerks ein, erklärte Innenminister Joseph Nkaissery am Mittwoch (16.11.2016).

Man werde aber weiter aktiv darauf hinarbeiten, Flüchtlinge nach Somalia abzuschieben. In dem seit 25 Jahren bestehenden Lager im nordöstlichen Dadaab hausen derzeit rund 340.000 Flüchtlinge, die meisten stammen aus Somalia.

Experten hatten seit Monaten darauf hingewiesen, dass man die Menschen – von denen viele in Dadaab zur Welt gekommen und aufgewachsen sind – nicht einfach in das immer noch von Terror heimgesuchte Somalia zurückschicken könne.

Kenia hatte im April 2016 bekannt gegeben, das Land werde das Flüchtlingslager „aus Sicherheitsgründen“ auflösen. Die Regierung vermutet, dass die somalische Terrormiliz Al-Schabaab dort Kämpfer einschleust und sich in dem Lager eine Terror-Zelle gebildet hat.




Quelle: „Blick“, www.blick.ch

Schlagwörter: Kenia, Dadaab, Schließung, Flüchtlingslager, Schonfrist, Verschiebung, UN, UN-Flüchtlingshilfswerk, UNHCR, Terrorismus, Al-Schabaab, Al-Shabab, Flüchtlinge, Somalia