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Philippinen: Streit zwischen Duterte und Vizepräsidentin

Meldung vom 06.12.2016

Die philippinische Vizepräsidentin Leni Robredo hat in der Auseinandersetzung mit Staatschef Rodrigo Duterte ihren Rücktritt als Wohnungsbauministerin verkündet. An dem Amt als Vizepräsidentin halte sie aber fest, erklärte die 52-jährige Politikerin der Liberalen Partei nach Medienberichten vom Sonntag (04.12.2016). Sie war zuvor in Ungnade gefallen: Ihr wurde per SMS von Mitarbeitern Dutertes befohlen, ab sofort nicht mehr bei den Kabinettssitzungen zu erscheinen.

Robredo ließ in diesem Zusammenhang durchblicken, es handele sich um eine Verschwörung, um sie aus dem Amt der Vizepräsidentschaft zu vergraulen. Duterte und sie hätten von Anfang an mit „großen Differenzen über Prinzipien und Werte“ zu ringen gehabt. So war sie strikt gegen Pläne zur Wiedereinführung der Todesstrafe oder das Heldenbegräbnis für den 1989 gestorbenen Diktator Ferdinand Marcos. Sie habe jedoch gehofft, dass ihr gemeinsames Ziel, den Armen zu helfen, diese verschiedenen Positionen überbrücken könne.

Robredo wurde im Mai 2016 in einer getrennten Wahl im Amt der Vizepräsidentin Dutertes bestätigt. Von Anfang an war klar, dass die gemäßigte und diplomatische Robredo dem neuen Präsidenten Duterte ein Dorn im Auge sein würde.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Der Standard“, derStandard.at

Schlagwörter: Philippinen, Leni Robredo, Vizepräsidentin, Rodrigo Duterte, Rücktritt, Wohnungsbauministerin, Kabinettssitzungen, Streit, Differenzen, Todesstrafe