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Südsudan: UN-Sicherheitsrat verlängert Mandat für Blauhelme

Meldung vom 19.12.2016

Der UN-Sicherheitsrat hat einer Verlängerung der Mission der Vereinten Nationen im Südsudan zugestimmt. Nach tagelangen Verhandlungen wurde der Beschluss über die einjährige Verlängerung des Mandats einstimmig positiv getroffen, wie am Freitag (16.12.2016) in New York bekannt gegeben wurde.

Laut der verabschiedeten Resolution umfasst das Aufgabenfeld der Mission UNMISS weiterhin den Schutz von Zivilisten und Menschenrechten sowie die Leistung von humanitärer Hilfe für Opfer des Bürgerkriegs.

Die Resolution will zudem Sanktionen als Druckmittel gegen diejenigen anwenden, die die Stabilität des Landes aufs Spiel setzen. Als möglicherweise „angemessene Maßnahme“ wird unter anderem ein Waffenembargo in Erwägung gezogen. Die verfeindeten Lager werden erneut dazu aufgefordert, „unverzüglich“ ihre Waffen niederzulegen.

Die UNMISS besteht aus maximal 17.000 Soldaten, darunter eine regionale Truppe von 4.000 Soldaten. Letztere ist jedoch noch nicht bereit für den Einsatz. Der Bundestag hatte am Donnerstag (15.12.2016) den Bundeswehreinsatz im Südsudan um ein Jahr verlängert. Hier können laut Mandat bis zu 50 deutsche Soldaten ihren Dienst verrichten. Tatsächlich sind derzeit 16 Bundeswehrsoldaten in dem Krisenland tätig.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Welt Online“, welt.de

Schlagwörter: Südsudan, UN, UN-Sicherheitsrat, UNMISS, Mandat, Verlängerung, Blauhelme, Soldaten, New York, Resolution, Bürgerkrieg, Sanktionen, Waffenembargo, Bundeswehr, Menschenrechte, Waffenstillstand