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Südsudan: Zum Frauentag am 8. März – Frauen rufen zum Ende des Bürgerkriegs auf

Meldung vom 10.03.2017

Zum Internationalen Frauentag am 8. März haben sich Frauen im Südsudan zum Widerstand erhoben. Tausende Frauen versammelten sich auf den Straßen der Hauptstadt Juba und verlangten von den Männern, die Waffen niederzulegen und den Bürgerkrieg zu beenden. Der Internationale Frauentag war früher eine Initiative sozialistischer Bewegungen, doch die Vereinten Nationen haben daraus später den Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden abgeleitet.

Die Frauen demonstrierten am Mittwoch (08.03.2017) in der Öffentlichkeit. „Unsere Mädchen werden vergewaltigt, Mütter sexuell missbraucht“, kritisierte Zeinab Yassin von einer nationalen Frauenrechtsbewegung. Der Krieg müsse endlich ein Ende haben.

Soldaten und Sicherheitskräfte haben nach offiziellen Berichten der UN Dörfer geplündert Menschen massakriert und gefoltert und Frauen vergewaltigt, weil sie einer verfeindeten Ethnie angehörten. Es sei eine Schande, empörte sich die Studentin Laku Keji. „Was wir jetzt fordern ist, dass die Männer ihre Waffen niederlegen und dem Frieden eine Chance geben.“




Quelle: „Tiroler Tageszeitung“, www.tt.com

Schlagwörter: Südsudan, Internationaler Frauentag, 8. März, Frauen, Frauenrechte, Frieden, Demonstration, Juba, Bürgerkrieg, Vergewaltigung, UN, Geschlechter, Gender