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Jeden Tag verhungern 18.000 Kinder

Meldung vom 18.02.2007

Rund 850 Millionen Menschen müssen Tag für Tag mit knurrendem Magen zu Bett gehen; etwa die Hälfte davon sind Kinder. Und das schlimmste: Jeden Tag verhungern durchschnittlich 18.000 Kinder.

Auf diese immer noch weit verbreitete Unterernährung hat der scheidende Direktor der UN-Welternährungsorganisation, James Morris, hingewiesen.

Im April verlässt er nach fünf Jahren die größte humanitäre Organisation mit Sitz in Rom. Nach seinen Angaben hat sich zwar der Anteil der Unterernährten an der Weltbevölkerung von einem Fünftel auf ein Sechstel verringert. Wegen des Bevölkerungswachstums wachse jedoch die absolute Zahl der Hungernden jedes Jahr um rund fünf Millionen. Das sei eine Anklage an die gesamte Menschheit, so der US-Amerikaner.

Nichts verbessere die Lebenschancen so sehr wie ausreichende Ernährung. Bei einem Mädchen, etwa in Malawi, das genug zu essen habe, verringere sich die Wahrscheinlichkeit, an AIDS zu erkranken, um rund die Hälfte ebenso wie das Risiko, später ein untergewichtiges Baby zur Welt zu bringen.

Laut Morris ist Indien das Land mit den meisten unterernährten Kindern – etwa 100 Millionen – gefolgt von China mit fast 40 Millionen. Im Rest Asiens lebten weitere 100 Millionen Kinder ohne ausreichende Ernährung und ebenso viele in Afrika. In Lateinamerika seien es etwa 30 Millionen.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „idea“, idea.de