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Somalia: US-Luftangriff auf Al-Schabaab-Stellungen

Meldung vom 13.06.2017

Das US-Militär hat einen Luftangriff auf Stellungen der Terrormiliz Al-Schabaab geflogen. Dabei sind mehrere Mitglieder der Extremisten ums Leben gekommen. Der Angriff wurde am frühen Sonntagmorgen (11.06.2017) knapp 300 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Mogadischu durchgeführt, teilte eine Sprecherin des US-Afrika-Kommandos (Africom) mit.

Ersten Informationen zufolge seien acht Kämpfer getötet worden. Die sunnitischen Extremisten von Al-Schabaab setzen seit Jahren alles daran, die bestehende Regierung zu stürzen und dort einen sogenannten Gottesstaat zu errichten. Da sie aus vielen Teilen Somalias verdrängt wurden, haben sie ihre Strategie auf terroristische Anschläge verlegt.

US-Präsident Donald Trump hatte dem Pentagon Ende März 2017 ein Mandat erteilt, das dem Militär ermöglicht, gegen die Terrormiliz entschiedener vorgehen zu können. Das Militär darf seither „zielgenaue Luftangriffe“ zur Unterstützung der somalischen Truppen sowie der Eingreiftruppe der Afrikanischen Union (Amisom) durchführen. Teile von Somalia wurden zudem zu einer Kampfzone deklariert. Das eröffnet dem Kommandanten am Boden mehr Entscheidungsgewalt: Er hat nun die Befugnis, zu beschließen, wann in diesen Gebieten ein Einsatz geflogen werden soll und muss nicht mehr warten, bis er grünes Licht von höheren Stellen erteilt bekommt.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Der Standard“, derStandard.at

Schlagwörter: Somalia, US-Luftangriff, Luftangriff, Al-Schabaab, Mandat, Donald Trump, Terrormiliz, Africom, Amisom, zielgenaue Luftangriffe, Militär