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Kenia: Ausgangssperre nach Terrorattentat

Meldung vom 11.07.2017

Erneut wurden in Kenia neun Menschen bei einem Terrorattentat getötet. Man geht davon aus, dass die Täter Kämpfer der islamistischen Terrormiliz Al-Schabaab waren. Die Angreifer hätten in zwei Dörfern im Bezirk Lamu im Norden Kenias nahe der somalischen Grenze gezielt Nicht-Muslime ausgesondert und hingerichtet, teilte ein ranghoher Polizeibeamter in der Region mit. Kenianische Medien berichteten, einige der Opfer seien mit der Machete geköpft worden. Die Regierung hat seitdem eine Ausgangssperre in einigen Teilen des Landes verhängt.

Im Kampf gegen die Terrormiliz aus dem benachbarten Somalia geht die kenianische Regierung nun entschieden vor. Das nächtliche Ausgehverbot soll zunächst für drei Monate gelten. Es gilt von 18.30 Uhr bis 6.30 Uhr in Teilen der Bezirke Lamu, Garissa und Tana River, wie das Innenministerium durch das Medium Twitter bekannt gab.

Die Ankündigung vom Samstagabend (08.07.2017) wurde nur wenige Stunden nach dem Attentat verbreitet. Präsident Uhuru Kenyatta schnitt den „unglücklichen“ Vorfall in einer Ansprache nur kurz an und bemühte sich, alle Kenianern zu beruhigen: Für ihre Sicherheit werde gesorgt.




Quelle:  „Deutsche Welle“, dw-world.de

Schlagwörter: Kenia, Attentat, Tote, geköpft, Machete, Ausgangssperre, Ausgehverbot, Terrormiliz, Al-Shabaab, Al-Schabaab, Lamu, Muslime, Nicht-Muslime, Extremisten, Islam, Garissa, Tana River, Uhuru Kenyatta, Sicherheit