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Südsudan: Neue Kämpfe – Präsident Kiir verhängt Ausnahmezustand

Meldung vom 21.07.2017

Wieder ist im Südsudan vehemente Gewalt aufgelodert. Präsident Kiir hat daher in einigen Teilen des Landes den Ausnahmezustand ausgerufen – unter anderem in seinem Heimatstaat. Im Bürgerkriegsland sind erneut Gefechte zwischen Stämmen verschiedener Volksgruppen, Regierungstruppen und Rebellen ausgebrochen.

In Kiirs Heimatstaat Gogrial ist die Gewalt wieder ausgeufert. Dort sind zwei Stämme der Volksgruppe der Dinka aufeinander losgegangen, wobei mindestens 70 Menschen ums Leben kamen, sagte Informationsminister Michael Makuei am Dienstag (18.07.2017).

Der Ausnahmezustand gilt auch für den Ort Wau, wo es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und Rebellen kam. Betroffen sind auch die Bundesstaaten Tonj und Aweil East im Nordosten des Landes. Gabriel Guor Manyang von einer örtlichen Hilfsorganisation beklagte, dass der Ausnahmezustand auch den Transport humanitärer Hilfsmittel behindere.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Handelsblatt“, handelsblatt.com

Schlagwörter: Südsudan, Ausnahmezustand, Salva Kiir, Präsident, Kämpfe, Gefechte, Rebellen, Regierungssoldaten, Stämme, Dinka, Bürgerkrieg, Gogrial, Wau