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Kenia: Weiße Giraffen in Kenia entdeckt

 
Meldung vom 15.09.2017

Afrikanische Giraffen aufzuspüren ist eigentlich weder schwierig noch ungewöhnlich. Aber die Aufnahmen der Tierschutzorganisation Hirola Conservation Programme sind etwas ganz Besonderes. Sie zeigen zwei schneeweiße Giraffen im Südosten Kenias. Ein Muttertier zieht mit seinem Kalb geruhsam durch die Grassteppe, in der sich die Organisation auch für die vom Aussterben bedrohte Hunter-Antilope einsetzt. Beide Giraffen sind schneeweiß!

Wie kommt es aber, dass den Giraffen ihre markanten braunen Flecken fehlen? Hier handelt es sich vermutlich um einen seltenen Gendefekt, den so genannten Leuzismus. Aufgrund dieses Gendefektes fehlen den Tieren die farbstoffbildenden Zellen in der Haut, und das hat zur Folge, dass ihr Deckhaar strahlend weiß schimmert. Das unterscheidet den Leuzismus vom Albinismus, denn bei Tieren mit Albinismus sind zwar die Farbstoffzellen angelegt, sie können aber kein Melanin bilden.






Quelle: „GEO“, www.geo.de

Schlagwörter: Kenia, Giraffen, Afrika, Tierschutzorganisation, Grassteppe, Hunter-Antilope, Gendefekt, Leuzismus, Farbstoff, Zellen, Haut, Albinismus, Melanin