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Haiti: Weitere Überschwemmungen durch Hurrikan „Maria“

Meldung vom 26.09.2017

Obwohl der Hurrikan „Maria“ in weiter Entfernung an Haiti vorbeizog und das Auge des Sturms mehr als 200 km entfernt war, bekam die Insel dennoch die Tiefausläufer des Unwetters zu spüren. Wolkenfelder bedeckten ganz Haiti und reichten bis in das Nachbarland der Dominikanischen Republik. Die dadurch verursachten, lang anhaltenden Regenfälle haben dafür gesorgt, dass die Flüsse über die Ufer traten. Die Regierung hatte vorher die Bevölkerung informiert, dass es zu hohem Wellengang an Küsten und starken Strömungen in den Wasserläufen kommen kann. Dennoch wurden drei Menschen in dem Unwetter getötet.

Ein 45jähriger Mann ertrank in einem Fluss der Gemeinde Limbe, zwei weitere Menschen starben in der Region von Cornillon. Wegen „Maria“ hatte man im Norden von Haiti Alarmstufe Orange ausgerufen. Der Sturm zog dann über das Meer ab, dennoch hielten die starken Niederschläge noch mehrere Tage an und die Atlantikküste wurde durch hohe Wellen unsicher gemacht. Nach wie vor hat der Hurrikan „Irma“ tausende Menschen obdachlos gemacht, Aufräumarbeiten laufen nur mühsam an.




Quelle: „Karibik News“, www.karibik-news.com

Schlagwörter: Haiti, Hurrikan, Maria, Überschwemmungen, Flüsse, Unwetter, Regenfälle, Irma, obdachlos, Alarmstufe, Wetter, Atlantikküste, Wellen