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Somalia: Regierung sieht Al-Schabaabs militärisches Ende nahe kommen

Meldung vom 13.11.2017

Die Terrormiliz Al-Schabaab in Somalia ist nach Einschätzung der Regierung militärisch am Ende. Dennoch rechnet man mit einem letzten Aufbäumen und bereitet sich auf Terroraktionen vor.

Nach Darstellung der Regierung ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Al-Schabaab die Waffen streckt: Die Extremisten seien in die Enge getrieben und würden bald geschlagen sein, sagte der somalische Informationsminister Abdirahman Osman dem britischen Sender BBC. Die Al-Schabaab habe sich deswegen auf Terroraktionen konzentriert. Erst Ende Oktober wurde die Hauptstadt Mogadischu von einem Doppelanschlag mit mindestens 25 Toten verunsichert, für den sich die Al-Schabaab verantwortlich zeigte.

Die Extremisten, die einst weite Teile Somalias beherrschten, kontrollieren immer noch einige Regionen, wurden aber mit Hilfe internationaler Truppen zurückgedrängt. In Somalia leisten insgesamt 22.000 Soldaten unter Mandat der Afrikanischen Union Kriegsdienste. Ihre Aufgabe ist hauptsächlich die Bekämpfung der Al-Schabaab.

In einer UN-Resolution von August 2017 wurde festgelegt, die Zahl der Soldaten der AMISOM-Mission allmählich zu verringern. Bis Jahresende sollen zunächst etwa 1.000 von ihnen abberufen werden. Der Abzug werde trotz des verheerenden Terroranschlags von Mitte Oktober wie geplant von statten gehen, sagte Osman der BBC. Bei der Explosion in Mogadischu kamen fast 400 Menschen ums Leben.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Frankfurter Rundschau“, FR-online.de

Schlagwörter: Somalia, Al-Schabaab, Al-Shabab, Terror, Terrormiliz, Extremisten, AMISOM, AU, Mogadischu, Anschläge, Abdirahman Osman