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Sambia: Wegen Cholera bleiben die Kirchen geschlossen

Meldung vom 11.01.2018

Sambias Regierung hat allen Kirchen angeordnet, auf die Einhaltung des allgemeinen Versammlungsverbots im Land zu achten. Die Vorbeugungsmaßnahme gegen die derzeitige Cholera-Epidemie beziehe sich auch auf die Gottesdienste.

„Als Christen sind wir aufgerufen, zu Hause zu beten. Wir brauchen diese Gebete und Gottes Gnade dringender als je zuvor, um die Epidemie zu bekämpfen“, so der Wortlaut aus der Regierungserklärung.

Die meisten Kirchen haben zugesagt, die Richtlinie zu befolgen. „Wir unterstützen die Bemühungen aller Beteiligten“, lautete es in der gemeinsamen Mitteilung, die auch die katholischen Bischöfe Sambias unterstützten. Nicht einverstanden waren hingegen etliche Freikirchen; ein Geistlicher nannte die Maßnahme gar eine „Sabotage“.

In Teilen Sambias ist das öffentliche Leben wegen des Cholera-Ausbruchs zum Stillstand gekommen. Seit Beginn der Epidemie im September 2017 starben Dutzende Menschen.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: domradio.de

Schlagwörter: Sambia, Cholera, Cholera-Ausbruch, Epidemie, Versammlungsverbot, Kirche, Gottesdienste, Gebet, Christen, katholische Kirche, Freikirchen, Krankheit, Gesundheit, Ansteckung, Regierungserklärung