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Uganda: Gesundheitspersonal wird gegen Ebola geimpft

Meldung vom 05.11.2018

Uganda hat mit einer weitreichenden Ebola-Impfkampagne begonnen. Zuallererst erhalten Mediziner und Krankenpfleger den Impfstoff. Und zwar ganz besonders Menschen, die in dem Hochrisikogebiet an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo (DRK) tätig sind. Dort hat es einen Ausbruch der Seuche gegeben.

Jane Ruth Aceng, Gesundheitsministerin, bestätigte, dass Uganda mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über 2.100 Dosen der Ebola-Impfstoffe gekauft habe. Zusätzliche Dosen sind bereits beantragt.

Etwa 3.000 Gesundheitsfachkräfte sind jetzt sofort an der Reihe, sie arbeiten in den fünf Hochrisiko-Gebieten Kabarole, Bunyangabo, Kasese, Bundibugyo und Ntoroko, die an die Demokratische Republik Kongo grenzen.

Yonas Tegegn Woldemariam, WHO-Ländervertreter in Uganda, versicherte, dass der Impfstoff ausgereift sei. Das hätten Tests in Guinea, Sierra Leone und der DRK zeigt, wo viele Menschen bereits geimpft wurden.

Das Ebola-Virus ist hoch ansteckend und ist mit einer Reihe von Symptomen wie Fieber, Erbrechen, Durchfall und Schmerzen verbunden. Schlimmstenfalls führt die Krankheit zu inneren und äußeren Blutungen und damit in den Tod. Die Sterblichkeitsrate des Ebola-Fiebers ist laut WHO extrem hoch.




Quelle: „TEKK“, www.tekk.tv

Schlagwörter: Uganda, Ebola, Gesundheitspersonal, Ärzte, Krankenpfleger, Risikogebiete, Grenze, Kongo, Ebola-Ausbruch, Sterblichkeitsrate, Dosen, Ebola-Fieber, Infektion, hoch ansteckend