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Nicaragua: Dialog mit der Opposition erneut eingefroren

Meldung vom 19.08.2019

Seit Monaten gibt es in Nicaragua Spannungen. Oppositionelle wollen sich mit der Politik von Langzeit-Herrscher Daniel Ortega nicht mehr zufrieden geben. Immer wieder kommt es zu Unruhen und Krawallen in dem Land. Die Katholische Kirche bemüht sich um Verhandlungen zwischen den Konfliktparteien. Doch nun hat die nicaraguanische Regierung den Friedensdialog mit der Opposition offiziell für beendet erklärt.

Das habe der Außenminister des Landes, Denis Moncada, dem Vatikan bekannt gegeben, erklärte der Apostolische Nuntius Waldemar Stanislaw Sommertag am Donnerstag (01.08.2019) in Managua. Die Regierung habe ihre Entscheidung damit rechtfertigt, dass das oppositionelle Bündnis Alianza Cívica (AC) dem Verhandlungstisch fern blieb, sagte Nuntius Sommertag der Tageszeitung La Prensa. Die Interamerikanische Menschenrechtskommission nahm die Entscheidung mit Bedauern auf. Das Land sei dringend auf Reformen angewiesen.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Süddeutsche Zeitung“, sueddeutsche.de

Schlagwörter: Nicaragua, Unruhen, Krawalle, Opposition, Reformen, Daniel Ortega, Katholische Kirche, Verhandlungstisch, gescheitert
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