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Mexiko: Beschönigte Zahlen – tödliches Ergebnis

Meldung vom 24.07.2020

Zehntausende Mexikaner sind an den Folgen einer Infektion mit Covid-19 gestorben. Präsident López Obrador verharmloste das Risiko lange – und gerät zunehmend in die Kritik.

Wann wird Mexiko das Schlimmste überwunden haben? Seit Monaten müssen die Verantwortlichen ihre Prognosen nach oben korrigieren. Die Pandemie würde im April ihren Höhepunkt erreichen, versicherte die Regierung Ende März. Wenige Wochen später lautete es: Mitte Mai. Dann Ende Mai, schließlich Ende Juni.

Derzeit verkünden die Verantwortlichen, dass sich die Pandemie „verlangsame“. Doch die Zahlen klettern weiter nach oben. Fest steht jedenfalls: Das Ende der ersten Infektionswelle ist noch lange nicht abzusehen. Bei den Fallzahlen meldete das Land in den vergangenen 24 Stunden einen neuen Rekord.

Mexiko hat inzwischen fast 32.800 Tote zu beklagen. Zuletzt überholte es Spanien und Frankreich in der globalen Corona-Todesstatistik, wo es nun auf Platz fünf rangiert. Täglich müssen Hunderte Opfer dazugezählt werden. Das Land registrierte im Juni gleich zweimal mehr als tausend Tote binnen 24 Stunden – als eines von wenigen Ländern weltweit. Und dabei ist die Dunkelziffer noch nicht berücksichtigt.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Spiegel Online“, spiegel.de

Schlagwörter: Mexiko, Corona, Pandemie, Fallzahlen, Covid-19, López Obrador, Verharmlosung, Rekord, Infektionen, Tote