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Südsudan: Weite Landesteile überflutet

 
Meldung vom 30.09.2020

Der Südsudan schlittert von einer Katastrophe in die andere. Überschwemmungen haben laut den UN rund 700.000 Menschen im Südsudan in eine große Notlage gebracht. Die Menschen hätten sich vor den Wassermassen in Sicherheit bringen müssen und ihre Häuser und all ihr Eigentum verloren, erklärte das Welternährungsprogramm der UN am Dienstag (30.09.2020) in Genf.

Ganze Dörfer seien überschwemmt worden, erklärte Matthew Hollingworth, WFP-Direktor für Südsudan. Häuser und Äcker seien zerstört worden und ganze Viehbestände ertrunken. Den Angaben nach ist der Bundesstaat Jonglei besonders stark von den sintflutartigen Regenfällen heimgesucht worden, die im Juni 2020 einsetzten.

Die Menschen im Südsudan kommen nicht zur Ruhe – seit Jahren leiden sie unter Bürgerkrieg, Dürren, Hunger und Krankheiten. Laut der UN-Kommission für Menschenrechte im Südsudan sind in die Kämpfe verschiedene Bevölkerungsgruppen, die Armee und bewaffnete Oppositionelle verwickelt.

In dem ölreichen Land entbrannte 2013 ein Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und seinem Vizepräsidenten Riek Machar und dessen Anhängern. Trotz Friedensvereinbarungen gibt es immer wieder Unruhen.






Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: evangelisch.de

Schlagwörter: Südsudan, Überflutung, Regen, Niederschlag, Überschwemmungen, Jonglei