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Philippinen: Taifun „Vamco“ richtet Schneise der Zerstörung an

 
Meldung vom 13.11.2020

Die Philippinen wurden nun von dem schon fünften Tropensturm innerhalb eines Monats getroffen. Häuser auf der philippinischen Hauptinsel standen unter Wasser, Menschen harrten auf den Dächern ihres Heims auf Rettung.

Hunderte Menschen haben wegen schwerer Überschwemmungen infolge des Taifuns „Vamco“ ihr Zuhause verloren und saßen stundenlang auf ihren Dächern fest.

Der tropische Sturm hinterließ eine Schneise der Verwüstung, als er in der Nacht zum Donnerstag (12.11.2020) mit Windböen von mehr als 250 Stundenkilometern auf den Osten der Hauptinsel Luzon traf, auf der sich auch die Hauptstadt Manila befindet. Das gab der örtliche Wetterdienst bekannt.

Nach Angaben des Zivilschutzes kam mindestens ein Mensch ums Leben, nach drei weiteren würde noch gesucht. In einem Vorort von Manila sei die Hälfte aller Häuser entweder völlig oder teilweise unter den Wassermassen versunken, sagte der Bürgermeister von Marikina, Marcelino Teodoro.

„Die Strömung ist sehr stark, darum können wir keine Schwimmgeräte oder handbetriebene Boote benutzen.“ Die Rettungskräfte seien am Ende ihrer Kräfte und bräuchten dringend Unterstützung. Inzwischen habe sich der Hurrikan leicht abgeschwächt, hieß es.






Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Die Zeit Online“, zeit.de

Schlagwörter: Philippinen, Taifun, Vamco, Überflutung, Manila, Wetter, Unwetter, Klima, Hurrikan, Rettungskräfte