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Äthiopien: Ministerpräsident Abiy Ahmed bleibt weitere fünf Jahre

Meldung vom 05.10.2021

Seit fast einem Jahr versinkt der Norden Äthiopiens in blutige Kämpfe. Die Region Tigray ist den Hilfsorganisationen versperrt, und Lebensmittel gelangen nicht mehr an die notleidende Zivilbevölkerung. An Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed wird zunehmend Kritik laut. An der Macht bleibt er dennoch.

In Äthiopien breitet sich eine der schlimmsten Hungerkrisen der vergangenen Jahrzehnte aus, und der Krieg mit der Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) scheint sich zu verfestigen. Doch in der Hauptstadt Addis Abeba wurde derweil Ministerpräsident Abiy Ahmed für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt. Die Abgeordneten stimmten für den seit 2018 amtierenden Regierungschef am Montag (04.10.2021) mit großer Mehrheit.

Der Friedensnobelpreisträger von 2019 legte danach im Parlament seinen Amtseid ab. Die Wahl des Ministerpräsidenten, für die eine einfache Mehrheit genügt, folgte einer im Juli 2021 von den größten Oppositionsparteien boykottierten Parlamentswahl, die Abiys Partei mit einem überwältigenden Sieg gewann. Die Abstimmung wurde aufgrund des andauernden Konflikts zweimal vertagt.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Spiegel Online“, spiegel.de

Schlagwörter: Äthiopien, Abiy Ahmed, Tigray, Kämpfe, Hunger, Hungerkrise, Amtseid, Abstimmung, Mehrheit, Parlament, Addis Abeba