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Südsudan: Rekord-Überschwemmungen stürzen Tausende ins Elend

Meldung vom 22.10.2021

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) machte am Dienstag (19.10.2021) auf die schweren Überflutungen im Südsudan aufmerksam. Mit großer Besorgnis verfolge man dort die humanitären Auswirkungen der schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Mehr als 700.000 Menschen im ganzen Land seien von den katastrophalen Folgen der plötzlichen Wassermassen in Mitleidenschaft gezogen.

Stéphane Dujarric, Sprecher des UN-Generalsekretärs, ging während einer Pressekonferenz im UN-Hauptquartier in New York auf dieses Leid ein und sagte, UNHCR bemühe sich, den Flutopfern zu helfen.

Dujarric fügte hinzu, die humanitäre Organisation der Vereinten Nationen ziehe mit der Regierung und ihren Partnern an einem Strang, um den am stärksten Betroffenen zu helfen – man sei dabei, Nahrungsmittel, Notunterkünfte, Hygieneartikel und Solarlaternen bereitzustellen.

„Allein im Bundesstaat Upper Nile trafen UNHCR-Teams auf rund 1.000 Menschen, die sieben Tage lang zu Fuß in die Stadt Malakal gekommen waren“, berichtete er. Der Sprecher erklärte, einige dieser Menschen hätten seit Tagen nichts gegessen, und betonte, dass die Frauen in großer Sorge um das Wohl ihrer Kinder seien, da die Gefahr einer Infektion durch tödliche wasserbedingte Krankheiten steige.


Die Wetterextreme im Südsudan führte die UN auf den Klimawandel zurück, die Folgen seien zwar auf allen Kontinenten und in allen Regionen wahrnehmbar, doch Ostafrika sei bei weitem härter davon betroffen.

„Gemeinden, die bereits Schwierigkeiten haben, sind unter jetzt noch heißeren und trockeneren Bedingungen mit beispiellosen Überschwemmungen und Stürmen, unvorhersehbaren Regenfällen und Notlagen konfrontiert, was ihre Grundbedürfnisse und Rechte auf Wasser, Nahrung, gute Lebensgrundlagen, Land und eine gesunde Umwelt stark beeinträchtigt”, erklärte er.




Quelle: „Buzznice“, www.buzznice.com

Schlagwörter: Südsudan, Überflutungen, Überschwemmungen, Wetter, Kllima, Klimawandel, Wetterextreme, Hunger, Flutopfer, wasserbedingte Krankheiten, UNHCR