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Philippinen: Brachiale Corona-Maßnahmen

Meldung vom 12.01.2022

In den Philippinen werden drastische Corona-Maßnahmen verhängt. Wer nicht gegen das Coronavirus geimpft ist, darf in der philippinischen Hauptstadt Manila in keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr einsteigen. Grund dafür sei die wachsende Infektionsrate in der Region rund um die Megametropole mit 13 Millionen Einwohnern und Einwohnerinnen, teilte das Transportministerium mit. Bürger, die sich mit Bussen und Bahnen befördern lassen wollen, müssten ihren Impfausweis oder eine von den Behörden erteilte Ausnahmegenehmigung vorweisen, hieß es.

Der wegen seines autoritären Regierungsstils umstrittene Präsident Rodrigo Duterte hatte die letzten Tage gedroht, ungeimpfte Bürger notfalls ins Gefängnis werfen zu lassen, falls sie das Haus verließen. Er ordnete den Dorfvorstehern im ganzen Land an, diese Menschen zu verfolgen, am Ausgang zu hindern und, falls nötig, festzunehmen. In dem südostasiatischen Inselstaat mit 110 Mio. Einwohnern sind bisher rund 48 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft.

An einem Tag wurden mehr als 28.000 neue Infektionsfälle bestätigt. Insgesamt haben sich damit mehr als drei Millionen Menschen auf den Philippinen mit Covid-19 angesteckt. Nachdem die Zahl der neuen Fälle im Dezember 2021 stark zurückgegangen war, ist sie in den vergangenen Tagen auch wegen der neuen Welle der ansteckenden Omikron-Variante wieder in die Höhe geschnellt.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „ORF“, orf.at

Schlagwörter: Philippinen, Corona, Maßnahmen, Covid-19, Omikron, Pandemie, Busse, Bahnen, Öffentliche Verkehrsmittel