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Uganda: Immer wieder Übergriffe durch die islamistischen Allied Democratic Forces (ADF)

Meldung vom 02.06.2022

Immer wieder unternimmt die ugandische Armee Operationen im Dschungel des benachbarten Kongo, um dort nach Islamisten zu jagen.

Die Allied Democratic Forces (ADF), eine islamistische Terrorgruppe, verunsichern Uganda seit Jahren mit Anschlägen – und sind eine Geißel der Zivilbevölkerung im Osten Kongos. Ein gemeinsamer Militäreinsatz Ugandas und Kongos hatte bislang wenig Erfolg.

Im November 2021 erschütterten mehrere Anschläge die ugandische Hauptstadt Kampala, bei denen mehrere Menschen umkamen. Die Anschläge gingen mutmaßlich von der ADF aus, einer islamistischen Terrorgruppe, die sich dem IS zugehörig fühlt.

Ugandas Langzeitpräsident Yoweri Museveni zog gegen die Attentäter in den Krieg und rief eine Militäraktion gegen die ADF ins Leben. Dabei jagte Museveni die Rebellen nicht nur in seinem Land, sondern ließ seine Truppen auch in das benachbarte Ostkongo vordringen, wo sich die Rebellengruppe seit 2007 in den dichten Wäldern verbirgt.

Experten berichten, dass die Rebellen desto brutaler zurückschlagen, je mehr sie unter Druck sind. Derzeit gäbe es leider auch keine Anzeichen dafür, dass die Militäraktion gegen die ADF zu einem baldigen Ende käme.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Neue Zürcher Zeitung, NZZ Online“, nzz.ch

Schlagwörter: Uganda, Anschläge, ADF, Rebellen, Allied Democratic Forces, Kongo, Islamisten, Terror, Terrorismus, Kampala, Yoweri Museveni