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Uganda: Erneuter Ebola-Ausbruch

 
Meldung vom 04.11.2022

Im ostafrikanischen Uganda gibt ein erneuter Ebola-Ausbruch Anlass zur Sorge. Die Zahl der Todesfälle nach einer Ebola-Infektion ist auf 43 geklettert. Wie der Sprecher des ugandischen Gesundheitsministeriums, Emmanuel Ainebyoona, mitteilte, liegen mittlerweile insgesamt 130 Infektionen in sieben Bezirken des Landes vor.

Der aktuelle Ausbruch gelangte in die Schlagzeilen, nachdem ein 24-jähriger Mann Ende September 2022 gestorben war. Nach seinem Tod wurde bei dem Patienten die seltene Sudan-Variante des Virus gefunden.

In Uganda gibt es noch keinen lizenzierten Impfstoff gegen Ebola. Ainebyoona versicherte aber, dass das Land in Zusammenarbeit mit der WHO alles daran setze, künftig Ebola-Impfstoffe zu verabreichen. In einer ersten Phase sollen gut 400 Impfdosen für Ärzte und Gesundheitspersonal bereitgestellt werden. Bei den Impfstoffen geht es nach WHO-Angaben allerdings um noch nicht lizenzierte Vakzine.

Im Gegensatz zur Zaire-Variante steht im Kampf gegen die Sudan-Variante des Ebola-Virus noch ein entsprechender Impfstoff aus. Die WHO gab jedoch bekannt, dass es vielversprechende Impfstoffkandidaten gebe, die „für eine klinische Erprobung während dieses Ausbruchs geeignet seien“. Bei erfolgreichem Einsatz will die WHO Uganda unter die Arme greifen und ausreichenden Zugang zu dem Impfstoff schaffen.






Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „ORF“, orf.at

Schlagwörter: Uganda, Ebola, Krankheit, Virus, Ausbruch, Epidemie, Imfpstoff, WHO, Vakzine, Suda-Variante