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Situation der afghanischen Zivilbevölkerung zunehmend schlechter

Meldung vom 12.06.2007

Wie das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) berichtet, ist die Lage der Bevölkerung in Afghanistan heute schlimmer als vor einem Jahr.

Der eskalierende Konflikt erschwert es der Bevölkerung, ein normales Leben zu führen. Die Menschen leiden unter der wachsenden Bedrohung durch Bomben- und Selbstmordanschläge sowie regelmäßige Luftangriffe. Außerdem fehlt es an grundlegender Versorgung z. B. im medizinischen Bereich.

Seit 2006 hat sich der Konflikt zwischen den afghanischen und internationalen Streitkräften auf der einen und der bewaffneten Opposition, zu der auch die Taliban gehören, auf der anderen Seite verschärft. Er breitete sich mittlerweile auch auf Gebiete im Norden und Westen aus. Die Folge ist eine zunehmende Zahl von zivilen Opfern.

Im Süden Afghanistans, wo es regelmäßig zu bewaffneten Zusammenstössen kommt, haben bereits Tausende von Menschen ihre Häuser verlassen und sind auf der Suche nach sichereren Orten. Humanitäre Hilfeleistungen außerhalb der Städte werden immer schwieriger. Gerade in abgelegenen Gebieten sind die Menschen am meisten auf Hilfe angewiesen.

Der bewaffnete Konflikt behindert auch die dringend nötige Entwicklung des Landes. Ein Großteil der Bevölkerung bleibt abhängig von Nothilfe.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „dpa“, dpa.de