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Flutkatastrophe im Sudan fordert mindestens 40 Tote

Meldung vom 24.07.2007

Die schlimmste Flutkatastrophe seit zwei Jahrzehnten hat im Sudan nach Angaben des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) mindestens 40 Menschenleben gekostet. Zehntausende verloren ihr Hab und Gut.

Ein Sprecher in der kenianischen Hauptstadt Nairobi forderte die Internationale Gemeinschaft dringend zu sofortigem Handeln auf. Er bezifferte die Höhe der notwendigen Hilfsgelder auf rund 1,2 Millionen Euro.

Auslöser der Katastrophe ist den Angaben des Roten Kreuzes zufolge der wochenlange Regen, der vor allem den Nil über die Ufer treten liess. Da die Regenzeit noch bis Mitte Oktober andauere, könnten bis dahin etwa 2,4 Millionen Menschen von den Überschwemmungen betroffen sein, hiess es. Am schlimmsten betroffen seien die Menschen im Norden und Osten des Landes.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Tagesanzeiger“, tagesanzeiger.ch