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Das Leben in Somalia ist für Kinder ein Alptraum. Hunger, Chaos und Gewalt sind an der Tagesordnung. Alle Vorräte des Landes wurden von Dürren aufgezehrt.

Diese werden immer wieder abgelöst von sintflutartigen Regenfällen. Das löst Schlammlawinen aus, die Menschen, Tiere, Felder und Nutzpflanzen unter sich begraben.

Schon kurz darauf versengt die Sonne wieder den Boden. Ein tödlicher Kreislauf. Eine weitere Katastrophe droht das Land endgültig in eine Hungersnot zu stürzen: Schwärme von Heuschrecken haben das Land befallen und fressen alles kahl.
 Somalia

Bonn, den 18.02.2020

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

stellen Sie sich vor, jeder fünfte deutsche Mitbürger würde vor brutaler Gewalt fliehen; jeder zweite Ihrer Nachbarn litte schlimmen Hunger; die Gesichter der Kinder in Deutschland wären von Mangelernährung und Entkräftung gezeichnet. Und nun stellen Sie sich vor, weite Teile Deutschlands sähen aus wie eine lebensfeindliche Mondlandschaft, in der flirrende Hitze jede Bewegung zur Anstrengung macht.

Es klingt wie ein furchtbarer Alptraum, nicht wahr? Aber für die Menschen in Somalia ist es die bittere Realität. Jeder Tag bedeutet dort für Millionen Bewohner einen Kampf ums nackte Überleben!

Alle Vorräte wurden von jahrelangen Dürren aufgezehrt. Diese werden immer wieder abgelöst von sintflutartigen Regenfällen. Das löst Schlammlawinen aus, die Menschen, Tiere, Felder und Nutzpflanzen unter sich begraben. Schon kurz darauf versengt die Sonne wieder die kahlen Ebenen, als wäre nichts gewesen. Ein tödlicher Kreislauf.

Hinzu kommt, dass gewalttätige Milizen diese Situation ausnutzen, um die geschwächte Bevölkerung zu terrorisieren! Auch davor fliehen die Menschen im eigenen Land.

Unzählige Familien sind Gerüchten über medizinische Hilfe und Schutz gefolgt, die in einer somalischen Region namens Balimataan gewährleistet werden sollen. In dieser abgelegenen Wüstenregion gibt es tatsächlich kleine Kliniken – aber die haben fast nie genügend Vorräte für alle. In dieser katastrophalen Lage haben die Menschen von niemandem sonst Unterstützung zu erwarten. Sie brauchen dringend unsere Hilfe!

Unser Einsatzteam kehrt immer wieder nach Somalia zurück, um die Unglücklichen mit Nahrung zu versorgen. Derek H., unser Einsatzleiter, schickt immer wieder Berichte und Bilder, die einen einfach sprachlos machen: ausgehungerte Mütter, die im spärlichen Schatten Schutz vor Sonne und Hitze suchen, auf dem Arm ihre in Lumpen gehüllten Kinder, mit Armen und Beinen dünn wie Streichhölzer.

Das alles ist schwer zu ertragen und Grund genug für unser Team, diese verstreuten Flüchtlinge immer wieder zu suchen und den Familien und ihren kleinen Jungen und Mädchen mit den Hilfspaketen Hoffnung in der Not zu bringen.Regelmäßig bittet uns Derek, ihm weitere finanzielle

Unterstützung zu schicken, damit er aufs Neue die Lastwagen beladen kann, um mit dem nächsten Einsatz wieder mehr als 1.000 Familien mit Lebensmitteln versorgen zu können. Damit wir sie ihm auch dieses Mal gewähren können, brauchen wir dringend Ihre Mithilfe!

Dank jahrelanger Erfahrung weiß Derek, wo er zu guten Preisen große Mengen Reis, Bohnen und Öl für die Menschen einkaufen kann. So kann er jeden gespendeten Euro effektiv für die hungernden Familien in Somalia einsetzen. Darum hilft auch jeder andere kleine oder große Betrag.

Ich danke Ihnen von Herzen, dass Ihnen die vom Schicksal gebeutelten Menschen dieser Welt ebenso wenig gleichgültig sind wie mir!

Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände

Jetzt helfen - jetzt online spenden!

 
  • 15 Euro reichen aus für 150 Mahlzeiten.
  • 30 Euro bedeuten bereits 300 Mahlzeiten für eine Familie.
  • 60 Euro helfen Derek, einer Familie sogar 600 Mahlzeiten zu ermöglichen.
  • Dies sind Beispiele. Auch jeder andere Betrag bewirkt viel Gutes!


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