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Immer noch leiden Millionen Menschen unter Hunger und leben in ständiger Angst vor Gewalt.

Brutale Milizen überfallen und plündern ganze Dörfer, töten ihre Bewohner und vergewaltigen ihre Frauen und Kinder, praktisch ohne Konsequenzen.

Die Menschen fliehen in die Sümpfe. Dorthin kommen zwar keine Milizen, aber im Wasser lauern Krokodile; Moskitoschwärme sirren durch die schwüle Luft und übertragen Malaria.

Haben diese Menschen, gestrandet in den Sümpfen, irgendeine Hilfe zu erwarten?
 Südsudan

Bonn, den 17.05.2021

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

„Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“, sagte der amerikanische Dichter Carl Sandburg einmal. Im Südsudan ist es genau umgekehrt: Dort herrscht offiziell Frieden – doch das Töten und Sterben geht weiter ...



Vertrieben und verwaist: Die Kinder brauchen uns!
Immer noch leiden Millionen Menschen Hunger und ständige Angst vor Gewalt. Brutale Milizen überfallen und plündern ganze Dörfer, töten ihre Bewohner und vergewaltigen ihre Frauen und Kinder, praktisch ohne Konsequenzen. In den weitläufigen, gefährlichen Sümpfen Südsudans verstecken sich Familien, von denen oft nur noch ein Elternteil übrig ist. Dorthin kommen zwar keine Milizen, aber im Wasser lauern Krokodile; Moskitoschwärme sirren durch die schwüle Luft und übertragen häufig Malaria. Die Überlebenden finden hier kaum Nahrung und leiden großen Hunger.

Diese Menschen brauchen uns. Unser Einsatz-Team hat einen Weg zu diesen Flüchtlingen gefunden, um sie mit Hilfsgütern zu versorgen: Lebensmittel und anderes, was zum Überleben nötig ist. Dazu gehören Angelhaken und -schnüre, Schlafmatten, die vor dem harten Boden schützen und einiges mehr. Wir hoffen, dass die Familien und ihre Kinder mit dieser Hilfe solange durchhalten können, bis die Konflikte beigelegt werden.

Den langen Weg unseres Einsatz-Teams, der auch mehrere Wochen durch gefährliches Sumpfgebiet verläuft, sehen Sie auf der Karte anbei. Wenn Sie diese Zeilen lesen, müssten unsere Mitarbeiter gerade auf dem wochenlangen Rückweg vom aktuellen Einsatz sein. Wenn das Team am Startpunkt ankommt, dann würde es am liebsten schnellstens wieder aufbrechen, denn unzählige weitere Menschen brauchen Hilfe. Damit das möglich ist, brauchen wir Ihre Spende.

Mit jedem kleinen oder großen Betrag helfen Sie enorm! Ich bin von Herzen dankbar, dass tausende Familien in schlimmster Not dank Ihrer Unterstützung auf weitere Hilfe hoffen dürfen!

Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände

PS: Bitte beten Sie für die Familien, die vor der Gewalt fliehen. Sie brauchen jede Hilfe! Vielen Dank!

Weitere Informationen zum Situationsbericht

  Gebende Hände: Hilfsroute für Kriegsflüchtlinge/Südsudan

Jetzt helfen - jetzt online spenden!

 
  • 16 Euro für vier Moskitonetze, die vor der tödlichen Malaria schützen.
  • 30 Euro reichen schon aus für einen 20 kg Sack Bohnen – für hunderte nahrhafte Mahlzeiten.
  • Ein größerer Betrag wie 75 Euro reicht für 4 Säcke Maismehl zu je 25 kg. Damit werden mehrere Familien für einige Wochen satt!
  • Dies sind Beispiele. Auch jeder andere Betrag bewirkt viel Gutes!


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