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Die Corona-Pandemie hat Uganda schwer getroffen und die Not der Straßenkinder extrem verschärft. Es gilt ein harter Lockdown, und die Straßenkinder dürfen nicht mehr auf der Straße sein.

Doch wohin sollen sie sonst? Ihren Umständen hilflos ausgeliefert, verkriechen sie sich aus Angst vor der Krankheit irgendwo und haben nichts zu essen, nichts zu trinken und auch kein Wasser, um sich zu waschen.

Das macht die Straßenkinder-Tafel unseres Projektleiters Caleb R. umso wichtiger. Er bittet uns um Hilfe in diesen schwierigen Zeiten.
 Uganda

Bonn, den 18.08.2021

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

jedes Kind sollte in dem Wissen aufwachsen, dass es geliebt wird.

Kein Mensch, der sein Herz am rechten Fleck hat, würde das jemals anzweifeln. In der Vergangenheit haben Sie gezeigt, dass auch Ihr Herz für Kinder in Not schlägt. Und jetzt gerade brauchen uns Straßenkinder in Uganda nötiger denn je! Lassen Sie mich das Ausmaß der Tragödie deutlich machen.

Schon in „normalen“ Zeiten durchleiden die Kinder ein unglaubliches Martyrium. In der ugandischen Hauptstadt Kampala leben mehr als 10.000 von ihnen auf der Straße!

Verdreckt, verwahrlost und unterernährt bieten die armen Jungen und Mädchen einen erschütternden Anblick. Die Leute schauen angewidert weg oder steigen gleichgültig über die auf dem Bürgersteig kauernden Kinder hinweg. Oftmals werden die Kinder sogar beschimpft, als hätten sie ihr schlimmes Schicksal selbst gewählt.

Immer wieder werden sie gewaltsam vertrieben, denn niemand will ihr Leid sehen müssen. Seit einigen Wochen gilt ein harter Corona-Lockdown mit Ausgangssperren. Doch wie sollen die Jungen und Mädchen der Straße fernbleiben? Und von wem können sie Hilfe erwarten, wenn niemand mehr das Haus verlässt? Zudem meiden die Menschen die Straßenkinder jetzt umso mehr, denn sie befürchten eine erhöhte Ansteckungsgefahr.

Jeder Tag ist für sie ein Kampf ums nackte Überleben. Viele sind vor lauter Hunger aus ihren bitterarmen Familien ausgerissen. Oft war Gewalt daheim ein Grund. Doch beides verfolgt die Kinder bis auf die Straße. Dort sind sie wehrlos. Viele werden sexuell missbraucht, geschlagen oder zu harter körperlicher Arbeit gezwungen. Und der quälende Hunger ist allgegenwärtig...

Die Straßenkinder von Kampala erleben eine unwürdige Kindheit. Eine Kindheit ohne Liebe. Zum Glück gibt es unseren Freund und Projektpartner Caleb!

Als ehemaliges Straßenkind weiß er genau, welche Ängste und Sorgen die Kleinen quälen und was sie in ihren traurigsten Momenten tröstet. Caleb nutzt seine eigene Erfahrung, um zu helfen. Seine Tafel für Straßenkinder in Kampala schenkt mehrmals wöchentlich bis zu 120 Kindern eine nahrhafte, warme Mahlzeit. Dieses Leuchtfeuer der Hoffnung ist das einzige weit und breit inmitten eines Meeres aus ärmlichen Wellblechhütten.

Kinder, die wiederkehren und Vertrauen fassen, finden oftmals in einem von Calebs Kinderhäusern ein sicheres Zuhause und leben in einer fürsorglichen Gemeinschaft, fast wie einer Familie. Hier bekommen sie die Liebe und Zuwendung, die sie auf der Straße so schmerzlich vermisst haben. Außerdem Kleidung, Nahrung und – besonders wertvoll – eine Schulbildung, dank der sie später der Armut entkommen.

Calebs großes Problem: Die Corona-Pandemie hat Uganda schwer getroffen und die Not der Straßenkinder sogar noch verschärft. Ihren Umständen hilflos ausgeliefert, verkriechen sie sich aus Angst vor der Krankheit irgendwo und haben nichts zu essen, nichts zu trinken und auch kein Wasser, um sich zu waschen. Das macht Calebs Straßenkinder-Tafel umso wichtiger. Er bittet uns um Hilfe in diesen schwierigen Zeiten:

Allein, um die Kosten für die Lebensmittel bis zum Jahresende zu decken, benötigt Caleb 13.000 Euro. Jede Spende kann helfen, über hundert Kinder wöchentlich mit Essen zu versorgen und hunderten weiteren dauerhaften Schutz zu bieten. Das bedeutet echte, konkrete Hilfe für Kinder in Not!

Danke für Ihr Herz für Kinder!
Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände