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Die Menschen in der am meisten betroffenen Region Les Cayes irren durch Trümmer umher, auf der Suche nach etwas Essbarem, Schutz, oder einfach nach ihren Verwandten.

Hinzu kommen monsunartige Regenfälle, die dem heftigen Erdbeben folgen – besonders die Kinder, die kein Obdach mehr haben, frieren entsetzlich.

Viele Menschen haben Wunden, Verrenkungen, Brüche, Schmerzen – und keinerlei medizinische Behandlung. Gebende Hände will ein Sofort-Hilfe-Programm starten.
 Haiti

Bonn, den 03.09.2021

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

wieder hat es Haiti getroffen: Auch Tage nach dem schweren Erdbeben ist die Lage im Südwesten des bitterarmen Inselstaats katastrophal und nur schwer mit Worten zu beschreiben:

Die Zahl der Toten wird mittlerweile auf rund 2.000 beziffert. In den Hausruinen und zwischen den Trümmerbergen werden jeden Tag weitere Tote gefunden. Obdachlose Menschen und Verletzte irren durch die Straßen, einige Orte sind komplett dem Erdboden gleichgemacht. Krankenhäuser sind bereits überfüllt, es gibt keinen Platz mehr für die vielen Verletzten.

Trinkwasser, Lebensmittel und medizinische Notversorgung sind in vielen Gebieten nicht verfügbar. Hunger und Verzweiflung breiten sich aus ...

Nach dem Erdbeben im Jahr 2010 erlebt Haiti nun schon wieder einen Albtraum. In vielen Regionen sind die Schäden des letzten Erdbebens noch nicht einmal beseitigt – und jetzt wird der Inselstaat erneut von einer grausamen Naturkatastrophe heimgesucht. Die Menschen dort flehen um Hilfe!

In dieser schrecklichen Lage ist die Kindertafel „Lamanjay“ von Pater Jean-Juste für Viele die letzte Hoffnung. Das Gebäude wurde vom Erdbeben Gott sei Dank verschont – hier steht ein Ort der Zuflucht für diejenigen, die alles verloren haben.

Vor dem Erdbeben haben hier bis zu 1.200 Kinder täglich eine warme Mahlzeit und liebevolle Betreuung bekommen. „Doch das reicht jetzt nicht mehr! Die Schlangen vor unserer Essensausgabe werden jeden Tag länger – die Menschen haben alles verloren, sie hungern!“, berichtet ein erschütterter Pater Jean-Juste. „Die Familien, besonders die Kinder, brauchen zu essen!“

Der Pater will jetzt, in dieser furchtbaren Lage, die Hilfe aufstocken. Alleine für den ersten Noteinsatz braucht er schon 20.000 Euro, und ich bin sicher, dass er in den kommenden Wochen noch viel mehr Unterstützung benötigen wird. Doch das schafft er nicht alleine, dafür braucht er uns!

Darum bitte ich Sie heute: Helfen Sie mit Ihrer Spende! Das Elend auf Haiti ist unbeschreiblich – die Familien in Not brauchen zu essen. Das ist das Mindeste.

Ich bitte Sie im Namen von Pater Jean-Juste, der alles in Bewegung setzt, um Notleidenden in Haiti Hilfe zu bringen: Bitte spenden Sie – wenn Sie können – noch heute. Unsere Hilfe wird gebraucht! Ich danke Ihnen von Herzen!

Alles Gute für Sie, passen Sie auf sich auf.

Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände

PS: Ihre Hilfe zählt! Bitte schließen Sie die Familien und Kinder Haitis, denen das Erdbeben alles genommen hat, in Ihre Gebete ein.