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Unser Projektpartner Claude N. sorgt mit seinem Projekt „Ein Becher am Tag“ dafür, dass mittlerweile 10.000 Schulkinder jeden Tag einen Becher nahrhaften Haferbrei bekommen, der ihren schlimmsten Hunger stillt.

Doch jetzt steht er vor einem Problem: Ähnlich wie bei uns wurde auch Burundi in mehreren Landesteilen von einer schlimmen Flut- katastrophe heimgesucht. Die Wassermassen haben die Ernte vernichtet.

„Es ist eine Katastrophe – wir haben so auf diese Ernte gehofft! Wir brauchen den Hafer für unsere Schützlinge“, sagt Claude.
 Burundi

Bonn, den 30.09.2021

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

in unserem Projektland Burundi – einem der ärmsten Länder der Welt in Ostafrika – kann ein einziger Becher voll mit nahrhaftem Haferbrei am Tag über das Leben und die gesamte Zukunft eines in schlimmer Armut und bitterem Elend lebenden Kindes entscheiden:

Wird es in bitterer Not aufwachsen, unterernährt und krank, auf Müllkippen nach Essensresten suchen und keinerlei Ausbildung bekommen? Oder wird es zur Schule gehen, gesund sein und in ein selbstbestimmtes Leben hineinwachsen?

Unser Projektpartner Claude N. sorgt mit seinem Projekt „Ein Becher am Tag“ dafür, dass mittlerweile 10.000 kleine Mädchen und Jungen jeden Tag einen Becher nahrhaften Haferbrei bekommen, der ihren schlimmsten Hunger stillt. Diese Kinder gehen zur Schule: Sie müssen ihre Tage nicht damit verbringen, auf der Straße oder im Müll nach Essbarem zu suchen. Und diese Kinder sind gesund. Sie leiden viel weniger unter den Folgen des Hungers, der in Burundi allgegenwärtig ist.

Nach all den Jahren der Zusammenarbeit bin ich noch immer beeindruckt: Mit einem Becher Haferbrei am Tag ändert Claude das Leben zahlreicher Kinder zum Guten! Es ist so einfach – und bewirkt so viel!

Für das nächste Schuljahr hat sich Claude viel vorgenommen. Er möchte seine Hilfe ausdehnen und noch viel mehr Kindern zu essen geben – doch er steht jetzt vor einem Problem:

Ähnlich wie bei uns wurde auch Burundi in mehreren Landesteilen von einer schlimmen Flutkatastrophe heimgesucht. Die Wassermassen haben die Felder in den betroffenen Regionen überschwemmt, die Ernte liegt unter Schlamm und Geröll begraben.

„Es ist eine Katastrophe – wir haben so auf diese Ernte gehofft! Wir brauchen den Hafer, um unsere Schützlinge mit mindestens einer guten Mahlzeit pro Tag zu stärken.“, berichtet mir Claude. „Die Preise werden jetzt in die Höhe schießen – ich weiß nicht, wie ich das alles noch bezahlen soll!“

Claude stößt an seine Grenzen, er braucht jetzt Ihre Hilfe. Bitte sorgen Sie mit Ihrer Spende dafür, dass der Hunger der Kinder gestillt werden kann!

Wir dürfen die Kinder in Burundi und in all unseren anderen Projektländern nicht im Stich lassen. Sie brauchen zu essen – damit sie eine Zukunft haben. Bitte helfen Sie.

Ich danke Ihnen aus tiefstem Herzen.

Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände