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Unsere Kinderhaus-Leiterin Shani B. hat Tränen in den Augen, wenn sie die Lebensmittel-Rechnungen sieht: Mittlerweile Kosten von rund 1.500 Euro monatlich!

Doch das ist noch nicht alles: Das Kinderhaus ist in einem mehr als schlechten Zustand. Wenn die Herbst-Regenzeit so heftig ausfällt wie die letzte, könnte das Haus ernsthafte Schäden davontragen, befürchtet Shani.

Und das, wo gerade die kleine Sophy ins Haus dazugekommen ist, ein Neugeborenes, das in einem Müllcontainer gefunden und Shani gebracht wurde. Die Verantwortung für das kleine Wesen lastet schwer auf Shanis Schultern.
 Sambia

Bonn, den 15.10.2021

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

das Leben der kleinen Sophy (Name zum Schutz des Kindes geändert) fing so erschütternd an, dass es fast sofort geendet hätte. An dem Tag, als Passanten ihren Säuglingsschreien folgten und sie aus einem stinkenden Müllcontainer retteten, hielt der Herr wahrlich seine schützende Hand über das winzige Mädchen.

Sophy fand zum Glück einen Platz in unserem Kinderhaus „Töchter von Zion“. Zeitgleich mit ihr kamen auch Belle und James (Namen zum Schutz der Kinder geändert) zu uns, die von ihrer Mutter vor einem Krankenhaus einfach ausgesetzt wurden.

Drei unglaubliche Schicksale, nicht wahr? Doch leider keine Seltenheit im bettelarmen Sambia. Umso wichtiger ist es da, dass es so rare, wertvolle Orte wie das Kinderheim der „Töchter von Zion“ gibt.

Dass die Drei gerade jetzt ihren Weg zu uns gefunden haben, ist kein Zufall: Die Wirtschaft des ohnehin armen Landes liegt aufgrund der Corona-Pandemie am Boden, das Land schlittert in eine ernsthafte Ernährungskrise. Die Lebensmittelpreise explodieren. Ein Karton Eier kostet fünfmal mehr als im Vorjahr. Sie können sich vorstellen: Auch unser Kinderheim trifft diese Entwicklung mehr als hart!



Rissige Wände, ein undichtes Dach – zur Regenzeit katastrophale Mängel
Unsere Kinderhaus-Leiterin Shani B. hat Tränen in den Augen, wenn sie die Lebensmittel-Rechnungen sieht: mittlerweile sind das rund 1.500 Euro monatlich! Doch das ist noch nicht alles: Nachdem das Kinderhaus Dutzende Kinder über einen langen Zeitraum hinweg beherbergt hat, ist es in einem mehr als schlechten Zustand. Wenn die Herbst-Regenzeit so heftig ausfällt wie die letzte, könnte das Haus ernsthafte Schäden davontragen, befürchtet Shani. Sophy, Belle, James und die vielen anderen Schützlinge hier brauchen jetzt unsere Hilfe!

Wir dürfen nicht zulassen, dass zur Regenzeit Feuchtigkeit in das Kinderhaus eindringt. Und gleichzeitig darf die Ernährung der Kleinen nicht gefährdet werden. Darum bitte ich Sie heute herzlich um Beistand:

Bitte helfen Sie schnell mit Ihrer Spende, die dringend benötigten Reparaturen am Kinderhaus durchzuführen, damit alle Schützlinge wohlbehalten durch die nächste Regenzeit kommen – und das, ohne die Versorgung der Kinder zu gefährden. Jeder einzelne Euro ist eine große Hilfe!

Jedes Mädchen, jeder Junge verdient nichts Geringeres als einen behüteten Start ins Leben, umgeben von Liebe und Fürsorge. Bei den herzensguten „Töchtern von Zion“ bekommen momentan 25 Kinder genau dies, und das ist unbeschreiblich wertvoll! Ich danke Ihnen, dass Sie mit Ihrer Spende helfen, diesen ganz besonderen Ort für die ärmsten der armen Kinder Sambias zu erhalten.

Danke für Ihr großes Herz
Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände

PS: Das Heim „Töchter von Zion“ ist eines unserer vielen Kinderhäuser überall auf der Welt. Sie alle geben den Kleinen unter schwierigsten Bedingungen Schutz. Bitte schließen Sie all unsere Schützlinge in Ihre Gebete ein!