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Schlagzeile um Schlagzeile erreichen uns furchtbare Nachrichten aus Somalia: Dort reiht sich ein Terroranschlag an den anderen.

Das Grauen nimmt kein Ende! Eine islamistische Miliz verunsichert vor allem die Hauptstadt Mogadischu mit Bombenattentaten und Geiselnahmen, um die Regierung zu stürzen.

Außerhalb der Städte kontrolliert sie ganze Landstriche. Die Menschen werden gewaltsam unterdrückt, leben mitunter in sklavenähnlichen Zuständen.
 Somalia

Bonn, den 02.08.2022

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

Schlagzeile um Schlagzeile erreichen uns furchtbare Nachrichten aus Somalia: Dort reiht sich ein Terroranschlag an den anderen. Das Grauen nimmt kein Ende!

Eine islamistische Miliz legt vor allem in der Hauptstadt Mogadischu Bomben, um die Regierung zu stürzen. Außerhalb der Städte kontrolliert sie ganze Landstriche. Die Menschen werden gewaltsam unterdrückt, leben mitunter in sklavenähnlichen Zuständen.

Vor den Untaten der Miliz fliehen Abertausende – und landen mit praktisch nichts im Niemandsland. Sie können weder vor noch zurück. Bei Temperaturen oft über 30 Grad holt sie schnell der quälende Hunger ein. In den trostlosen Einöden erreicht sie kaum Hilfe – ihr Leben ist in Gefahr, allen voran das der Kinder!

Wir können dem nicht tatenlos zusehen: Wir müssen den Familien in ihrer Not beistehen. Wären wir in ihrer Situation, würden wir genauso händeringend Hilfe benötigen! Helfen Sie uns, diesen Menschen beizustehen?

Unser erfahrenes Einsatzteam kauft in den Hafenstädten Somalias Hilfsgüter, vor allem Lebensmittel, in großen Mengen ein. Dann bringt es diese per Lkw zu den Familien, die dank uns eine echte Chance bekommen, ihr Martyrium zu überstehen.

Um die aufwendige Planung und die nicht ungefährliche Durchführung kümmern wir uns – doch an anderer Stelle brauchen wir dringend Ihre Hilfe! Denn nur mit Ihrer Spendenunterstützung kann es uns gelingen, genügend Hilfsgüter dafür einzukaufen.

Bitte ermöglichen Sie mit Ihrer Spende unseren nächsten Einsatz zum Erwerb von rettenden Lebensmitteln, dem Mieten und Betanken des Fahrzeugkonvois und der Bezahlung nötiger Personenschützer, die uns begleiten müssen.

Den Flüchtlingen bleibt in den unwirtlichen Gegenden wenig Zeit, ihr Überleben hängt von unserem schnellen Eingreifen ab! Ohne uns bekämen viele von ihnen keinerlei Hilfe. Der Terror in Somalia hat so viele Opfer gefordert, so viele Mütter zu Witwen und Kinder zu Waisen gemacht, dass wir hier nur mit Nächstenliebe reagieren können.

Ich danke Ihnen, dass Sie uns und damit den Familien helfen. Diese haben ihr grausames Schicksal nicht verdient – dafür aber unsere tatkräftige Unterstützung!

Mit hoffnungsvollen Grüßen
Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände