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Erneut droht dem Land eine verheerende Hungersnot – es hat in vielen Teilen des Landes seit mehr als einem Jahr nicht mehr geregnet.
  • Für nur 15 Euro können wir ein Paket mit Reis, Bohnen, Speiseöl und Salz zusammenstellen – genug für 150 sättigende Mahlzeiten!

  • Mit 30 Euro können wir 300 sättigende Mahlzeiten bestehend aus Bohnen, Reis, Maismehl, Speiseöl und Salz zusammenstellen!

  • Für 60 Euro können wir ein Schutz bietendes Zelt, einen Satz Kochutensilien und Lebensmittel für ganze 300 Mahlzeiten zusammenstellen!
 Somalia

Bonn, den 24.02.2017

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

ich muss Ihnen unbedingt von meinem Gespräch mit unserem Einsatzleiter Derek erzählen. Er hat mir von den erschreckenden Umständen berichtet, unter denen Abertausende Menschen im ostafrikanischen Somaliland in verstreuten und versteckten „Zelt“-Dörfern ausharren – mitten in der Wüste:

„Steinige Einöde in alle Richtungen, so weit das Auge reicht. Kein Baum, kein Hügel, nur staubtrockene Ebene und flirrende Hitze,“ schilderte Derek, „und mittendrin ein Camp, gebaut aus Lumpen, Planen und Ästen.











Viele Kinder dort sind so abgemagert und entkräftet, dass sie nicht mehr laufen, nicht einmal mehr weinen können. Wir versuchen, vor allem den besonders bedürftigen Kindern zu essen zu geben. Doch unsere Hilfspakete sind immer viel zu schnell verteilt, denn es sind so viele Camps mit so vielen Kindern …“

Aus Dereks vielen Gesprächen mit den hungernden und durstenden Familien wissen wir, was die Menschen in die Wüste Somalilands treibt: der Terror! In ihren Heimatdörfern müssen gerade Frauen und Kinder ständig Angst davor haben, ausgeraubt, vergewaltigt oder ermordet zu werden.

Flucht in die lebensfeindliche Wüste oder unbeschreibliche Gewalt – stellen Sie sich nur vor, zwischen diesen grauenerregenden Schicksalen wählen zu müssen. Und das nicht nur für sich selbst, sondernauch für Ihre Familie!

Die Menschen in den Wüsten Somalilands stehen im wahrsten Sinne des Wortes vor dem Nichts: Es gibt einfach nichts, womit sie ihre Familien ernähren können. Und für Wasser – das meist auch noch verschmutzt ist – müssen sie oft einen ganzen Tag oder länger laufen. Viele haben gar keinen Zugang zu Wasser. Eine fürchterliche Dürre hält Ostafrika seit Jahren im Griff und verschärft die Situation noch weiter!

Viele, die jetzt noch Wasser bekommen können, werden bald nichts mehr finden! Die Dürre bewirkt aber auch mehr Ernteausfälle. Das bedeutet noch weniger Nahrungsmittel für das von Unglück und Hunger geplagte Land. Die unerbittliche Trockenheit verwandelt jede Saat, jeden Pflanzenspross in Staub. Somalische Flüchtlinge sind dringend auf Hilfe von außen angewiesen!

Doch nur wenige andere Hilfsorganisationen trauen sich in die Region. Denn sie müssen befürchten, bei Unruhen und Terror zwischen die Fronten zu geraten. Umso wichtiger ist es, dass Derek seinen Einsatz durchführen kann. Nun liegt es an uns, dass es dazu kommt.

Möglichst bald will Derek wieder in die Wüsten Somalilands fahren, um Familien an den abgelegensten Orten mit Lebensmitteln zu versorgen. An jedem Einsatztag begeben sich Derek und sein Team in Lebensgefahr. Doch er versicherte mir, dass ihm das Leben so vieler Menschen wichtiger sei als seine eigene Sicherheit. Auch sein Team ist fest entschlossen, das Wagnis jeden Tag aufs Neue einzugehen. Und ich finde, das sollten wir durch unsere Unterstützung würdigen!

Je schneller Dereks Team startbereit ist, desto besser. Für ein hungerndes Kind in der Wüste kann jeder einzelne Tag den lebensrettenden Unterschied ausmachen! Ihre Spende hilft uns, direkt in anderen Ländern in Afrika die unverzichtbaren Lebensmittel einzukaufen.

Wenn wir Lebensmittel in großen Mengen zusammengetragen haben, schnüren wir daraus Hilfspakete für jeweils eine Familie.

Sorgen wir gemeinsam dafür, dass Derek und sein Team mit voll beladenen LKWs aufbrechen können, um möglichst vielen Menschen zu helfen.

Derek hat von Kindern berichtet, denen er keine Lebensmittelpakete mehr geben konnte, obwohl sie dringend Nahrung gebraucht hätten – einfach, weil der LKW schon leer war. Diese Kinder harren immer noch an abgelegenen Orten in der Wüste aus, statt einem Dach über dem Kopf nichts weiter als ein paar Zweige und Stoffreste. Sie brauchen unsere Hilfe!


Bitte helfen Sie uns, indem sie für eines oder sogar für mehrere unserer Hilfspakete spenden. Auch für den Treibstoff des Konvois und Ähnliches können wir jeden Euro brauchen. Unsere Lieferungen bringen nicht nur Nährstoffe – sie sind mehr als das: Sie geben den Menschen Hoffnung! Sie zeigen ihnen, dass wir sie nicht vergessen haben und dass wir ihnen unermüdlich dabei helfen werden, ihren Überlebenskampf zu bestehen.

Als Christen ist es unsere Pflicht, diesen Menschen unsere gebenden Hände hinzustrecken und ihnen gleichermaßen mit Tatkraft und Mitgefühl zu begegnen. Helfen wir diesen Menschen gemeinsam in Zeiten der Not. Ich danke Ihnen sehr herzlich dafür!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände

Jetzt helfen - jetzt online spenden!

 
  • Für nur 15 Euro können wir ein Paket mit Reis, Bohnen, Speiseöl und Salz zusammenstellen – genug für 150 sättigende Mahlzeiten!

  • Mit 30 Euro können wir 300 sättigende Mahlzeiten bestehend aus Bohnen, Reis, Maismehl, Speiseöl und Salz zusammenstellen!

  • Für 60 Euro können wir ein Schutz bietendes Zelt, einen Satz Kochutensilien und Lebensmittel für ganze 300 Mahlzeiten zusammenstellen!

  • Dies sind Beispiele. Auch jeder andere Betrag bewirkt viel Gutes!



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