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19.000 Kindersoldaten gibt es im Südsudan. Das sind 19.000 zu viel. Viele sind nach Uganda geflohen, doch das arme Land kann so viele Menschen nicht versorgen.

Wir müssen alles in unserer Macht Stehende tun, um die südsudanesischen Flüchtlinge vor der Brutalität des Bürgerkriegs zu bewahren! Um jeden Preis müssen sie im sicheren Uganda bleiben können! Und dafür brauchen sie vor allem eines: Lebensmittel!
  • Mit 15, 30 oder 60 Euro können wir ein Hilfspaket für eine Familie zusammenstellen, mit Reis, Bohnen, Maismehl, Speiseöl und Salz – genug für 150, 300 oder 600 Mahlzeiten!
 Südsudan

Bonn, den 16.05.2018

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

ich möchte Ihnen von etwas berichten, worüber zu schreiben mir wirklich schwer fällt. Aber ich muss es trotzdem tun, denn ich brauche Ihre Hilfe.

Im Südsudan hat unser Team bei seinen Hilfseinsätzen Dinge gesehen, die niemand jemals sehen geschweige denn ertragen sollte. Im Bürgerkrieg dort werden unfassbare Gräuel begangen. Folterungen, Vergewaltigungen und hemmungsloses Morden geschehen jeden Tag. Praktisch jeder Mensch im Südsudan muss um sein Leben fürchten, denn jeder ist für eine der Kriegsparteien „der Feind“, dabei haben die meisten mit dem Krieg überhaupt nichts zu tun.

Fast 1.000.000 Südsudanesen sind deswegen nach Uganda geflohen, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Uganda hat sie mit offenen Armen empfangen, wird aber von der internationalen Gemeinschaft kaum unterstützt. Weil der Krieg nun bereits seit 2013 andauert, kann Uganda, selbst ein armes Land, die Menschen nicht mehr versorgen. Die Lebensmittel sind so knapp, dass viele aus Verzweiflung wieder den Weg zurück wagen: in den Südsudan.

Wie quälend müssen Hunger und Not sein, wenn man sich entscheidet, in eine Heimat zurückzukehren, in der Krieg und Tod auf einen warten? Genau das haben bereits viele Flüchtlinge gewagt – ohne zu ahnen, was sie dort erwartet …



Südsudan: Häuser sind verbrannt und die Menschen ständig auf der Flucht.
Es ist eine unglaubliche Tragödie: Uns erreichten zahlreiche Berichte, dass Rückkehrer in ihrer Heimat ermordet wurden. Unser Team hat von Gewaltakten berichtet, die so unmenschlich, so widerwärtig und so unbegreiflich sind, dass ich sie in diesem Brief unmöglich wiedergeben kann. Aber ich kann Ihnen versichern, dass es mir die Kehle zuschnürte, als unser Einsatzleiter Derek mir davon berichtete.

Unser Entschluss ist gefasst und unsere Mission ist klar: Wir müssen alles in unserer Macht Stehende tun, um die südsudanesischen Flüchtlinge vor der mitleidlosen Brutalität zu bewahren! Um jeden Preis müssen sie im armen, aber sicheren Uganda bleiben können! Und dafür brauchen sie vor allem eines: Lebensmittel!

Das Einsatzteam von Gebende Hände hat vor Ort in Uganda bereits Kontakte geknüpft und herausgefunden, wo die Not am größten ist. Und das Team weiß auch schon, wo in der Region sich die lebensnotwendigen Hilfsgüter beschaffen lassen. Weil Sie unsere Projekte für bedürftige Menschen in der Vergangenheit bereits unterstützt haben, weiß ich, dass Sie ein großes Herz haben!

Uganda hat beherzt geholfen, doch nun sind seine Kapazitäten erschöpft. Und die internationale Gemeinschaft sieht weiterhin weg. Jetzt stehen zwischen den Geflüchteten und einem grausamen Schicksal fast nur noch Hilfsorganisationen wie wir! Ich danke Ihnen aus tiefstem Herzen, dass Sie dabei an unserer Seite sind!

Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände

PS: Ich habe den Brief eben noch einmal durchgelesen und bin etwas in Sorge, Sie könnten ihn als übertrieben empfinden. Leider entspricht er tatsächlich der entsetzlichen Realität!

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  • Schon mit 15 Euro können wir ein Hilfspaket für eine Familie zusammenstellen, mit Reis, Bohnen, Speiseöl und Salz – genug für 150 Mahlzeiten!
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