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Seit Jahren herrscht im Südsudan Bürgerkrieg. Milizen überfallen immer wieder Dörfer, töten und verstümmeln mit ihren Macheten und Gewehren Männer, Frauen und Kinder.

Die Überlebenden leiden an entsetzlichem Hunger, denn bei all der Gewalt kann niemand Felder bewirtschaften und eine Ernte einbringen.

Diese wehrlosen Menschen, und vor allem ihre Kinder, brauchen unsere Hilfe!
  • Ob mit 15 oder 30 Euro, vielleicht sogar mit 50 Euro oder jedem anderen Betrag Ihrer Wahl. Jeder Euro hilft!
 Südsudan

Bonn, den 20.07.2018

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

wenn unser Hilfseinsatzleiter Derek mir von den Kindern berichtet, die sich über unsere Hilfsgüter freuen, wünschte ich oft, ich wäre dabei gewesen. Doch als er vom letzten Einsatz im Südsudan erzählte, beneidete ich ihn nicht im mindesten um das, was er dort sehen musste:

„Neulich sah ich in die Augen eines Vaters. Sein Sohn Gueh ist von einer mörderischen Miliz zweimal angeschossen worden. Sehen Sie sich nur das Foto an – ein Wunder, dass der Junge noch lebt!

Guehs Vater versucht, mir zu erklären, was er fühlt, wenn er seinen Sohn ansieht, wie er so fürchterlich zugerichtet und mit leerem Blick daliegt. Vergebens sucht er nach den richtigen Worten. Doch seine Augen fragen, was auch ich mich frage:

Wie kann jemand auf Kinder schießen? Warum will jemand einen unschuldigen Jungen töten?

Diese quälenden Fragen kann ich nicht beantworten. Doch mein Team und ich, wir können etwas tun. Und Sie können es auch, indem Sie unsere lebensrettenden Einsätze unterstützen!

Im Südsudan herrscht seit Jahren ein grausamer Bürgerkrieg. Milizen überfallen immer wieder Dörfer, töten und verstümmeln mit ihren Macheten und Gewehren Männer und Frauen, erschießen Kinder, zünden Häuser samt ihren Bewohnern an und vergewaltigen kleine Mädchen. Was Menschen einander antun können, macht sprachlos.

Hierher zu kommen, ist für mich jedes Mal traumatisch, und ich muss gestehen, dass ich manchmal mit aller Kraft gegen den Drang kämpfen muss, aufzuhören. So viel Leid und Verlust mit anzusehen, bricht mir das Herz auch nach unzähligen Einsätzen immer aufs Neue.

Und dennoch bereitet sich mein Hilfsteam vor, während ich Ihnen schreibe. Wir wollen Familien versorgen, die die Massaker und Verfolgungen bisher überlebt haben. Dafür reden wir mit Menschen, die wissen, welche Gegenden wir meiden müssen, finden heraus, wo wir möglichst nah am Einsatzgebiet Lebensmittel kaufen können.

Diese wehrlosen Menschen, und vor allem ihre Kinder, brauchen unsere Hilfe! Sie leiden entsetzlichen Hunger, denn bei all der Gewalt kann niemand Felder bewirtschaften und eine Ernte einbringen.

Viele Hilfsorganisationen haben das Land bereits verlassen, weil die Kriegsparteien Helfer entführt oder ermordet haben. Wir haben jedoch Erfahrung mit Einsätzen in Bürgerkriegsländern und werden auch weiterhin Hilfsgüterlieferungen in den Südsudan bringen.“


Wir von Gebende Hände können helfen, und darum müssen wir es auch tun. Es ist einfach unsere Pflicht. Bitte stehen Sie uns bei! Ob mit 15 oder 30 Euro, vielleicht sogar mit 50 Euro oder jedem anderen Betrag Ihrer Wahl. Jeder Euro hilft!

Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe!

Ihr
Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände