Unser Service für Sie


 [ » Newsletter ]

[ » zum Kontakt-Formular ]

[ » Material bestellen ]

[ » Geschenke bestellen ]


Social Media


 


Wenn Sie Kunde von Amazon sind, können Sie Gebende Hände bei jedem Einkauf unterstützen – jedes Mal mit 0,5% des Kaufpreises. [ » Ja, das will ich.]


In Sambia ist sauberes Wasser vielerorts eine Mangelware. Mütter stehen jeden Tag vor der Wahl ob sie ihren Kindern nichts zu trinken geben oder mit Keimen verseuchtes Wasser...

Unser Ingenieurs-Team hat eine Wasser-Aufbereitungsanlage entwickelt, die das Wasser keimfrei macht und somit hunderte Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgen kann.

Die Produktion dieser Anlage kostet 22.500 Euro. Helfen Sie mit, diese Anlage zu finanzieren?
  • Ob z.B. 15, 30 oder 50 Euro. Jeder Betrag hilft!
 Sambia

Bonn, den 10.10.2018

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

in welches Restaurant gehen wir an meinem Geburtstag? Und was kochen wir am Sonntag zum Mittag? Solche Entscheidungen treffen wir jeden Tag. Doch für Eltern in Sambia haben selbst alltägliche Entscheidungen oft dramatische Konsequenzen ...

Zum Beispiel für Maybin, eine junge Mutter, die wir in West-Sambia kennenlernten. Sauberes Wasser ist dort kostbare Mangelware. Jeden Tag stand Maybin vor der Wahl, ihrem winzigen Töchterchen entweder gar nichts zu trinken zu geben – oder das, was Sie auf dem Foto sehen.

Kein Saft, kein Tee, keine Fotoretusche: So sieht das Wasser hier aus! Das eigene Kind verdursten zu lassen oder ihrem kleinen Mädchen die trübe Brühe einzuflößen – was für eine entsetzliche Entscheidung für die junge Mutter:

Tag für Tag entschied sich Maybin dafür, ihrer Kleinen das unreine Wasser einzuflößen. Dann betete sie immer wieder, dass sie ihr Mädchen damit nicht eigenhändig vergiftet. Eine Weile ging das gut, doch dann wurde ihr schlimmster Alptraum wahr:

Als bei ihrer Tochter der Durch fall einsetzte, ging es ganz schnell. Sie wurde ganz matt, ihre Augen wurden glasig, sie bekam hohes Fieber. Das Mädchen hatte den Bakterien nichts entgegenzusetzen. Nach nur wenigen Stunden hielt Maybin ihre tote Tochter im Arm, fassungs los, hilflos ...

Maybins Schicksal hat uns bei Gebende Hände alle sehr getroffen. Wir wollen verhindern, dass sich ihre Geschichte für andere Mütter wiederholt! Und so fassten wir einen Plan ...

Unser junges Ingenieurs-Team hat eine Wasser-Aufbereitungsanlage entwickelt, die hunderte Menschen mit gesundem, keimfreiem Trinkwasser versorgen kann und den extremen Temperaturen und anderen widrigen Bedingungen in Sambia standhalten wird. Diese Anlage wollen wir für Maybin und ihr Dorf bauen lassen.

Die Firma, die die Anlage anfertigen kann, verlangt 22.500 Euro dafür. Eine stattliche Summe, doch jeder Cent ist es wert. Denn so kann es endlich enden: das Bangen, das vergebliche Hoffen und das unnötige Sterben. Das Geld dafür können wir allerdings nur mit Ihrer Hilfe aufbringen.

Wir können Maybins Tragödie nicht ungeschehen machen, doch wir können verhindern, dass sie sich immer wiederholt! Bitte helfen Sie dabei!

Im Namen von Maybin und den vielen anderen Menschen, die sich in diesem Moment noch um ihre Kinder ängstigen müssen, danke ich Ihnen von Herzen!

Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände