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Sambia: Wieder ein Kind gerettet (Projektbericht)

Bericht vom 15.12.2010


Sauber, satt und sicher: Das gerettete Baby.

Jedes Jahr feiern wir zu Weihnachten die Geburt eines Babys, in einen Futtertrog gelegt, das die Kluft zwischen Gott und den Menschen geschlossen hat. Dieses Baby trug den Namen Jesus.

Überall auf dieser Welt gibt es viele Kinder, die noch nicht einmal einen Namen, geschweige denn einen Futtertrog zum Schlafen haben. So bekamen wir von unserer Projektleiterin aus Sambia heute folgende Nachricht:

In einer kleinen Kirchengemeinde in Lusaka verließ eine Gottesdienst-Besucherin kurz den Gemeinderaum, um die Grubentoilette hinter dem Kirchengebäude aufzusuchen. Als sie die derbe Holztür aufstieß, hörte sie einen schwachen Schrei. Die Frau spürte, wie ihr die Knie weich wurden, aber sie zwang sich, in die dunkle, übelriechende Fäkaliengrube zu spähen. Dort sah sie eine Bewegung, und als sie erneut einen Schrei vernahm, hastete sie zurück in den Gottesdienstraum, um Hilfe zu holen.

So schnell wie möglich wurde das hölzerne Toilettenhäuschen abgerissen und so viel Fäkalschlamm abgetragen, dass ein Mann hinunterreichen und ein männliches Baby herausheben konnte – schwach, aber lebendig. Nach einem kurzen Klinikaufenthalt wurde der kleine Junge in unser Babyheim House of Moses gebracht.

Mit den Augen Gottes betrachtet, ist jedes Menschenkind unvorstellbar kostbar. So auch dieser kleine Junge, der aus der Grubentoilette gerettet wurde. Er ist nun sicher und geborgen, entzückt seine Pflegerinnen mit seinem süßen Lächeln und leert gierig jede seiner Milchflaschen. Bald schon wird er hoffentlich von einer liebevollen Familie adoptiert sein, das Erlebte vergessen haben und einer hoffnungsvollen, glücklichen Zukunft entgegenwachsen.

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