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Projekte-Berichte zu Äthiopien



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23.08.2010 – Äthiopien
Sauberes Trinkwasser – mehr Lebensqualität für Dorfbewohner (Projektbericht)

In entlegenen Dörfern bedeutet eine Wasserstelle mit sauberem Trinkwasser direkt vor Ort eine große Steigerung der Lebensqualität der zumeist sehr armen Bewohner. In Äthiopien konnten wir vor kurzem eine solche Wasserstelle fertig stellen, eine zweite steht kurz vor der Vollendung. Von unserem Projektpartner erhielten wir dazu den folgenden Bericht:
    Hiermit möchten wir uns nochmals bedanken für Eure großzügige Unterstützung in der Region Aboy (etwa 170 km nördlich von der Hauptstadt Addis Abeba), ohne die der Bau der beiden Wasserstellen in den Dörfern Yifech Kola und Girgir in diesem kurzen Zeitraum nicht möglich gewesen wäre.
    Die Wasserstelle in Yifech Kola ist bereits ganz fertig … [ » mehr ]


Das Wasser fließt ... Die neue Wasserstelle im Dorf ist ein Segen für alle Bewohner.

05.06.2009 – Äthiopien
Ein Land und seine vergessenen Kinder (Reisebericht)

Das Jahr 1984 war ein schlechtes Jahr für Äthiopien – eine Hungersnot wütete, das Land erhielt Nothilfe in Millionenhöhe, und dennoch starben über eine Million Menschen – an Unterernährung. Unvorstellbar und unannehmbar an den meisten Orten dieser Welt – außer in Afrika. Und doch sollte das auch in Afrika nicht geschehen, ganz besonders in diesem Teil Afrikas.
    Äthiopien ist kein ödes Wüstenland, der Boden ist fruchtbar, es gibt Flüsse und üppige Vegetation, die Menschen sind willig, zu arbeiten und anzubauen.
    Warum dann diese Not? Es ist eine „grüne Dürre“, wie man hier sagt ... [ » mehr ]


Eines der „vergessenen“ Kleinen, denen wir Überlebenshilfe brachten.

12.06.2006 – Äthiopien
Dramatische Hilfsgüterverteilung im Juni 2006 (Tagebuch)

    07.06.2006
Wir wollen die erreichen, denen sonst niemand hilft. Die Straßen sind unglaublich schlecht, deshalb müssen wir unsere Route genau planen. Morgen erreichen wir das erste Dorf, in dem wir Essen verteilen wollen.
    08.06.2006
Angacha: Ich bin fassungslos und erschüttert. Wir haben viele hundert Kinder gesehen, die vielleicht morgen schon sterben. Die Eltern halten sie so fest in den Armen, als könnten sie sie so am Leben „halten“. [ » mehr ]


Gründliche Routenplanung.

09.06.2006 – Äthiopien
Weiterer erfolgreicher Hilfseinsatz in Äthiopien (Projektbericht)

Der Gebende Hände-Projektleiter schreibt: Bei unserem letzten Hilfseinsatz in Äthiopien haben wir 2.823 Menschen in den Provinzen Angacha und Gibe mit Nahrungsmitteln versorgt, die für jede Person 150 Mahlzeiten ergeben. Hier eine Zusammenfassung:
– Gesamtzahl der verteilten Mahlzeiten: 423.500
– Gesamtgewicht: 84.700 kg
– Damit sind die betroffenen Menschen für zwei Monate versorgt.
– Die Durchschnittskosten pro Mahlzeit betragen nur rund 9 Cent (einfache Grundnahrungsmittel).
– Für die Versorgung einer Person benötigen wir nur 6,75 Euro pro Monat.
– Mit 81 Euro können wir eine Person sogar ein ganzes Jahr lang durchbringen.
– Der Monat Oktober wird zeigen, wie sich die Lage weiterentwickelt. Die Menge an Regen, der bis … [ » mehr ]


Mütter mit ihren Kindern warten am Verteilungszentrum, bis sie ihr Nahrungsmittelpaket in Empfang nehmen können.

30.09.2005 – Äthiopien
Notspeisungsprogramm rettet hungernde Kinder (Reisebericht)

Im September 2005 berichtete unser Projektleiter direkt nach der Rückkehr über seine Tätigkeit in der Krisenregion von Äthiopien:

Ich bin von meinem Hilfseinsatz wieder zurück, bei dem ich im Westen von Äthiopien an der sudanesischen Grenze ein Gebiet besuchte, das Gambela genannt wird, sowie unsere zwei Speisungs-Zentren. In den letzten Monaten gab es in diesem Gebiet sehr viele Konflikte durch Streitigkeiten innerhalb der einzelnen Stämme und Aktivitäten der Rebellen. Die Situation für die meisten Familien in diesem Gebiet ist ernst und gefährlich. [ » mehr ]


Mütter erhalten 10 Pfund Aufbaunahrung für jedes unterernährte Kind.

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