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Syrien: Mission Possible – Wir machen das Unmögliche möglich! (Einsatzbericht)

Bericht vom 17.08.2018


Reis, Getreide, Fladenbrot und Wasser!


Nur ein Stachedraht trennt sie von der sicheren Zuflucht!

Ein Bild spricht mehr als 1.000 Worte. Als unser Einsatzleiter Derek uns Originalfotos von seinem Hilfseinsatz in Syrien schickte, waren wir alle sehr betroffen. Besonders die Bilder der Kinder, denen man die Schrecken der Bombardierungen ansehen konnte, gingen unter die Haut.

Wie erleichternd war es, dass unser Einsatzleiter über ein gut funktionierendes logistisches Netzwerk verfügt. So konnte er in Jordanien mehrere LKWs für die wertvollen Lebensmittel mieten. In kurzer Zeit waren die LKWs startbereit. Geladen hatten wir Säcke voller Reis, Getreide, Fladenbrot und Wasser.

Dann am Abend wieder das Grauen des Bürgerkrieges: Verzweifelte Flüchtlinge warten am Grenzzaun. Sie recken ihre Hände durch den Stacheldraht, um auf ihre Not aufmerksam zu machen oder um etwas zu essen und zu trinken zu bekommen. Doch Jordanien hat die Grenze dicht gemacht. Die Menschen lassen sich mitten in der Nacht im Nirgendwo der Wüste nieder. Irgend jemdand muss ihnen doch helfen!

Als wir am nächsten Morgen für kurze Zeit die Grenze passieren dürfen, ist das ein großes Wunder. Schnell werden die Hilfsgüter verteilt, weil die Gegend unsicher und gefährlich ist. Manchmal werden Kinder von den Jordaniern über die Grenze gelassen. Viele sitzen dann in den im Grenzgebiet aufgestellten Not-Zelten und warten auf weitere Hilfe.

Von Herzen danken wir für Ihre Gabe, die diesen Einsatz möglich gemacht hat!



Schlagwörter: Syrien; Kinder, Bürgerkrieg, Flüchtlinge, Bombardierungen, Daraa, Hilfsgüterlieferung, Grenze, Jordanien, Baschar al-Assad