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Kenia: Freude und Erleichterung bei den Dürreopfern in Baringo! (Projektbericht)

Bericht vom 07.06.2019


Die Bewohner von Baringo mit neuen Setzlingen!

Unsere Einsatzleiter Paul und Ruth Maina sind im Bezirk Baringo im Westen Kenias gern gesehene Leute, da ihnen das Wohl ihrer Mitmenschen sehr am Herzen liegt. Dort und auch in benachbarten Regionen haben sie schon in der Vergangenheit mit Hilfe von Gebende Hände sehr wirkungsvoll Krisensituationen bekämpft und bei Überschwemmungen und Dürren der Not der Betroffenen schnell und effektiv abgeholfen. So wird es auch in der aktuellen Situation wieder sein, daran besteht kein Zweifel!

Als Paul und Ruth den Verantwortlichen der verschiedenen betroffenen Dörfer die gute Nachricht überbringen, dass mit Hilfe der großzügigen Spenden aus Deutschland nun die Beschaffung und Verteilung der lebenswichtigen Nahrungsmittel beginnen kann, kommt bei den hungernden Menschen Freude und Erleichterung auf. Nun haben sie wieder Hoffnung, die Zeit bis zum hoffentlich bald einsetzenden nächsten Regen zu überstehen.

Beschaffung und Transport der Hilfsgüter sind aufgrund schlechter Infrastruktur und langer Wege eine Herausforderung, aber organisatorisch sind Mainas auf diese Mammutaufgabe bestens vorbereitet. Bereits nach einer Dürreperiode im Jahr 2017 halfen die Eheleute den Menschen in ihrer Heimat mit den von den Spendern bei Gebende Hände ermöglichten Überlebenspaketen aus der schlimmsten Not. 1.445 Betroffene erhielten damals mehrere Säcke Mais, Bohnen und Reis sowie Öl und Salz.

Wichtige und unentbehrliche Unterstützung kommt dabei stets aus den örtlichen Kirchengemeinden, in denen sich immer zahlreiche ehrenamtliche Helfer ohne Zögern zur Mithilfe bereitfinden. Auch Nachhaltigkeit ist bei derartigen Hilfseinsätzen kein Fremdwort, damit die Menschen auch langfristig eine Perspektive bekommen. So erhielten beispielsweise nach der tragischen Überschwemmung des vergangenen Jahres durch einen Dammbruch in Solai die Flutopfer nicht nur neue Behausungen, sondern auch widerstandsfähige Setzlinge zur Bodenbefestigung. Damit wird bei zukünftigen Starkregenfällen das Risiko von Schlammlawinen erheblich reduziert.

Herzlichen Dank an Sie, liebe Spender, die Sie gemeinsam mit Gebende Hände und den Mainas diese großartige Hilfe möglich gemacht haben!

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Schlagwörter: Kenia, Klima, Dürre, Klimawandel, Ernteausfälle, Regen, Niederschlag, Dürropfer, Saatgut, Setzlinge, Hilfsgüter, Hunger, Baringo