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Somalia: Selbst Corona kann unsere Hilfsgüterlieferungen nicht aufhalten! (Einsatzbericht)

Bericht vom 09.03.2021


Wir bringen Lebensmittel und Wasser.


Schnell werden Wassercontainer aufgestellt.

Unser Einsatzleiter Derek H. hat in den Zeiten der Pandemie so viele Einsätze zu koordinieren wie selten. In den kurzen Pausen zwischen seiner harten Arbeit schafft er es immer wieder, mit uns zu telefonieren oder ein paar Zeilen zu schreiben. Hier seine Neuigkeiten:

In Somalia herrscht schon seit langem eine schreckliche Dürre. Die Somalier sind ein Nomadenvolk und ihre Einnahmequelle ist das Vieh. Doch die Tiere verenden derzeit, weil es einfach kein Wasser mehr gibt. Schon mehrere Regenzeiten hintereinander sind ausgefallen.

Drei Millionen Menschen (20 Prozent der Gesamtbevölkerung) schlittern in eine ernste Nahrungsmittelknappheit. Die nächsten Wochen werden sehr kritisch. Die Situation ist ähnlich wie im Jahr 2017, wo eine schwere Dürre das ganze Land in eine Wüste verwandelte.

Zusätzlich haben massive Heuschreckenschwärme fast alle Pflanzen vertilgt. Covid-19 erschwert die Versorgungslage um ein Weiteres. Viele Menschen hier sind verzweifelt. Unsere Hilfsgüterlieferungen sind für etliche die einzige Nahrungsquelle. Die nächste Hilfsgüterlieferung ist bereits unterwegs.



Schlagwörter: Somalia, Flüchtlinge, Terror, Dürre, Pandemie, Covid-19, Corona, Wasser, Nomaden, Vieh, verdursten, Durst